Wetter: Servatius bringt Mai-Schnee

Eisheilige

Wetter: Servatius bringt Mai-Schnee

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Nach einer alten Bauernregel wird das Frühlingswetter erst mit Ablauf der kalten Sophie beständig. Davor machen die Eisheiligen aber ihrem Namen noch alle Ehre. An heutigen Ehrentag von Servatius  fielen die Temperaturen in den Bergen auf rund Null Grad, in Lech am Arlberg wurden sogar -0,3 Grad Celsius gemessen. Die Schneegrenze sank stellenweise auf 1.100 Meter herab.

Diashow Hier liegt Schnee mitten im Mai

Katschberg, Kärnten

Oberdamüls, Vorarlberg

Warth, Vorarlberg

Wiesberg, Tirol

Klösterle, Vorarlberg

Lech-Zürs am Arlberg

Matrei, Osttirol

Nauders, Tirol

Hochfügen, Tirol

Gerlitzen, Kärnten

Flattnitz, Kärnten

Neustift im Stubaital, Tirol

Villacher Alpenstraße, Kärnten

Gaisberg, Salzburg

Schafberg, Salzburg

Leutasch, Tirol

Diex, Kärnten

Patscherkofel, Tirol

Feuerkogel, Salzburg

Niederthai, Tirol

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Von Vorarlberg bis ins Mariazeller Land und in Oberösterreich ist es am Mittwoch von der Früh weg meist trüb, dazu regnet es länger anhaltend. Auch einzelne Gewitter sind zu erwarten. Im Norden sowie im östlichen Flachland ziehen tagsüber nur einzelne Regenschauer durch, zwischendurch zeigt sich auch kurz die Sonne. Mit Nordföhn öfters sonnig und weitgehend trocken verläuft der Tag von Osttirol bis in die Südsteiermark. Der Wind weht lebhaft bis kräftig aus Nordwest bis Nord. Vor allem am Alpenostrand kann es auch stürmisch werden. Die Frühtemperaturen liegen bei vier bis elf Grad, am Tag zeigt das Thermometer je nach Regen und Sonne zehn bis 17 Grad an.

Ein Tief mit Zentrum über Osteuropa beeinflusst am Donnerstag unser Wetter. Verbreitet überwiegen die Wolken. Besonders entlang der Alpennordseite und im Osten regnet es länger anhaltend und gebietsweise auch kräftig. Die Schneefallgrenze kann zeitweise auf unter 800 Meter absinken. Die Sonne macht sich dagegen rar, am öftesten sieht man sie noch im Südwesten. Überall ist es windig, in der Osthälfte und im Süden kann es verbreitet zu kräftigen Sturmböen kommen. Die Temperaturen sinken noch ein bisschen (zwei bis zwölf Grad in der Früh, acht bis 15 Grad am Tag).

Am Freitag ist es weiterhin verbreitet trüb und regnerisch. Chancen auf Sonne bestehen am ehesten im Südwesten. Im Tagesverlauf schwächt sich der intensive Regen etwas ab. Die Schneefallgrenze steigt wieder auf über 1.500 Meter. Verbreitet weht der Wind lebhaft aus West bis Nord, am Alpenostrand anfangs noch stürmisch. Bei Frühtemperaturen bei meist ein bis neun Grad ist in manchen Alpentälern leichter Frost möglich. Am Tag ist es sechs bis 14 Grad kühl.

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