Wiener bricht sich bei Unfall das Genick

Im Bezirk Tulln

Wiener bricht sich bei Unfall das Genick

Ein Todesopfer hat am Dienstag ein Verkehrsunfall in Judenau (Bezirk Tulln) gefordert. Zwei Kleinkinder kamen beim Zusammenstoß zweier Pkw unversehrt bzw. mit leichten Blessuren davon. In Biedermannsdorf (Bezirk Mödling) verunglückte in der Nacht auf Mittwoch ein Pkw-Lenker schwer.

Aus dem Auto geschleudert

In Judenau war ein von einem 31 Jahre alter Wiener gelenkter Wagen in einer leichten Rechtskurve auf die linke Fahrbahnseite der L2090 geraten und mit dem Pkw einer 27-jährigen Mutter kollidiert.  Beide Fahrzeuge wurden über die angrenzenden Böschungen geschleudert. Der Mann, der nicht angegurtet war, erlitt einen Schädel- und Genickbruch. Er starb noch an der Unfallstelle. Die Niederösterreicherin wurde ebenso verletzt wie eines ihrer beiden mitfahrenden Kinder (ein und drei Jahre alt).

Sekundenschlaf dürfte die Ursache eines schweren Unfalls in Biedermannsdorf in der Nacht auf Mittwoch gewesen sein. Ein 26-Jähriger war mit seinem Pkw von der Fahrbahn der B11 abgekommen, gegen einen Baum und eine Lärmschutzwand geprallt. Danach überschlug sich das Auto auch noch und blieb auf dem Dach liegen, so die Polizei. Der Lenker wurde eingeklemmt und musste von der Feuerwehr geborgen werden. Er erlitt schwere Verletzungen und wurde in das Landesklinikum Thermenregion Mödling transportiert.

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