Wienerin zwingt Tochter (10) zu Sex

Urteil

Wienerin zwingt Tochter (10) zu Sex

Nach mehrwöchiger Verhandlungsdauer ist im Wiener Straflandesgericht eine 29-jährige Frau wegen schweren sexuellen Missbrauchs zu dreieinhalb Jahren Haft verurteilt worden. Ein Schöffensenat erachtete es als erwiesen an, dass sie sich zunächst an ihrer zehn Jahre alten Tochter vergangen hatte und diese - nachdem das Mädchen diverse Praktiken über sich ergehen hatte lassen müssen - in ihrer Wohnung in Wien-Brigittenau einem unbekannten Mann zur Vornahme sexueller Handlungen überließ.

Ungekanntem Anweisungen gegeben
Laut Anklage soll die Mutter dem Mann, der von der Justiz nicht ausgeforscht werden konnte, dabei sogar Anweisungen gegeben und ihn "stimuliert" haben. Die 29-Jährige hatte die Vorwürfe vehement bestritten und erklärt, sie könne sich die von ihrer Tochter erhobenen Anschuldigungen nicht erklären.

Die Tochter war im Mai 2011 nach einem Schultag nicht mehr nach Hause gegangen. Sie suchte die Großeltern auf und erzählte diesen, ihre Mutter habe sie im vergangenen Herbst im Intimbereich zu massieren begonnen, an ihr Sex-Spielzeug ausprobiert und sie zur Vornahme diverser Handlungen aufgefordert. Schließlich sei ihr ein Unbekannter zugeführt worden, der sie anal und vaginal vergewaltigt hätte.

Oma erstattet Anzeige
Nachdem die Großmutter Anzeige erstattet hatte, wurde die Zehnjährige der Mutter abgenommen und in einem Heim untergebracht. Sie befindet sich in einem schlechten Gesundheitszustand, leidet an einer posttraumatischen Belastungsstörung und bedarf psychotherapeutischer und psychiatrischer Behandlung.

Im Zuge einer ärztlichen Untersuchung waren bei der Tochter erhebliche Verletzungen im Anus-Bereich festgestellt worden. Bei einer Hausdurchsuchung in der Wohnung der Angeklagten stießen die Ermittler auf eine Decke, auf der ein DNA-Mischprofil sichergestellt wurde, das Mutter und Tochter zugeordnet werden konnte. Die DNA-Expertin Christina Stein kam in einem Gutachten zum Schluss, dass es sich aufgrund der Intensität der Spuren dabei nicht um Belege von bloßem Hautkontakt, sondern Vaginalsekret von Mutter und Tochter handelt.

Dessen ungeachtet hatte die Angeklagte betont, ihre Tochter sei immer "ein schwieriges Kind" gewesen: "Ich bin der Meinung, dass ich eine tolerante und geduldige Person bin. Ich habe niemals Gewalt angewendet, habe sie niemals geschlagen und mich bemüht, sie sanft zu behandeln."

Das Gericht sah das anders. Die Angaben des Mädchens, die im Rahmen einer kontradiktorischen Einvernahme auf DVD gebannt worden waren, stufte der Senat als "glaubwürdig" ein. Das Urteil ist nicht rechtskräftig, die Mutter meldete dagegen Rechtsmittel an.

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laulel (GAST)
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27.10.2013 19:11:57 Antworten

Wie krank muss man sein um das einem Kind anzutun einfach nur grausam sowas

mara-2 (GAST)
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31.07.2012 09:09:09 Antworten

Dreieinhalb Jahre Haft, was für ein Hohn für das Mädchen, das für sein ganzes Leben gezeichnet ist!

dibgi (GAST)
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31.07.2012 07:59:13 Antworten

Es ist unglaublich die Justiz von Österreich - ich bin mehr als sprachlos. Ich meine was ist eigentlich los, über diese Mutter will ich gar nicht reden weil was dieses Kind jetzt ihr Lebenlang durchmachen wird kann keiner nur ein wenig verstehen. Ich finde dieses Kind dennoch unglaublich bewundernswert das es sich getraut hat was zu sagen. Doch ich kann dieses Strafe nicht verstehen - und dann wundert sich die Justiz auch noch warum keiner etwas sagen will wenn so etwas passiert. Eine Schade -.- ich weiß nicht was ich sagen soll !! aber die Justiz hat mehr als Versagt!!

trapezi
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31.07.2012 06:32:15 Antworten

diese bestie sollte man wie im mittelalter in einem käfigwagen durch das land karren. wenn sie das überleben sollte, gehört sie lebenslang in eine zelle mit abartigen sexualverbrechern gesperrt. ich versteh das nicht, dass bei uns kinderschänder so milde abgeurteilt werden.

wienerin1
>>
31.07.2012 01:11:58 Antworten

was ist das für eine justiz...diese " mutter " müsste zwangssterrilisiert werden und lebenslänglich bekommen. was ist das für eine kranke gesellschaft ! finanzdellikte werden höher bestraft als welche gegen die menschlichkeit.

und noch ein vater (GAST)
>>
30.07.2012 23:05:57 Antworten

Abgesehen davon,dass ich gar nicht wissen will, was diese Mutter als Kind durchgemacht hat, schliesse ich mich der Meinung an - die strafen für Kindesmisshandlung stehen leider bei uns in keiner Relation zu den strafen gegen " Geld " ( wie z.b. bei veruntreuung, finanzvergehen, vergehen gegen Banken oder versicherungsbetrug, Usw) . Natürlich auch alles kriminell, aber die strafmaße sind für kindesmißhandungen Vergleich zu niedrig. Vielleicht kann man der " Mutter " ja noch eine zusätzliches finanzvergehen nachweisen, dann könnte es für das verdiente lebenslänglich reichen...

auch ein vater (GAST)
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30.07.2012 21:36:12 Antworten

Jetzt muss die PolizeiIT zeigen was sie kann beim Auswerten der Daten von Handy und Computer, der Mann darf nicht auf freien Fuß bleiben! Und diese "Mutter" muß ja einen ordentlichen Schaden haben. Kann mir gut vorstellen das hier wieder mal das Opfer-Täter-Prinzip hier wirkt.

ein vater (GAST)
>>
30.07.2012 20:37:29 Antworten

Da verschlägts einem die sprache über soviel gewalt! Ich glaube aber auch nicht das 100 ja hre strafe daran was ändern können.das mädchen ist bis an ihr lebensende gezeichnet! Ich bin einfach nur traurig!!

Lisa123 (GAST)
>>
30.07.2012 20:29:24 Antworten

Wie kann man nur sowas seinem eigenen Kind antun... Ich verstehe die Welt nicht mehr.! Ich würde ihr 10 bis 20 Jahre geben oder noch mehr.!!

Ich finde (GAST)
>>
30.07.2012 20:01:17 Antworten

3,5 Jahre auf Staatskosten sind zuviel. 1 Monat, kopfüber, ohne Wasser und Brot, würde reichen.

3,5 Jahre (GAST)
>>
30.07.2012 19:46:22 Antworten

ist ja ein Witz. Jeder Eierdieb sitzt länger.

Elisabeth Eder
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30.07.2012 19:10:13 Antworten

Lebenslänglich in Isolierhaft sperren kann ich da nur vorschlagen, dass ist dermaßen ekelerregend das eine Mutter so etwas macht, die kann ja nur eine Psychopathin sein, null Mutterinstinkt. Todessttrafe wer sich an den eigenen Kindern vergreift hat sein Leben für mich verwirkt.

Sepp290
>>
30.07.2012 18:40:28 Antworten

Mindestens 10- 20 Jahre würde ich vorschalgen!!!

Da wird (GAST)
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30.07.2012 17:57:58 Antworten

mir schon beim lesen schlecht, ein 10-jähriges Kind und die eigene Mutter ? Da setzt mein Verstand aus. Die Verletzungen wird sie sich kaum selbst zugefügt haben. Völlig unverständlich ist für mich dieses milde Urteil.

so etwas dummes !!! (GAST)
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30.07.2012 17:44:38 Antworten

WARUM kommt das Kind ins Heim?! WARUM bekommt die Mutter nur 3 Jahre Strafe?! So etwas dummes würde ich meiner Tochter nie,nie im Leben antun

Justizia schlägt zu - leider auch das Kind. (GAST)
>>
30.07.2012 17:30:37 Antworten

toll. jetzt ist die kleine auch noch im Heim untergebracht - statt bei den Großeltern!! Wie bitte kann man denn da von Rettung sprechen. Sie wurde somit ja noch bestraft, dass sie sich ihrer Großmutter anvertraut hat. UND ich kann mich nur wiederholen: warum werden akutell Sexualdelikte an Minderjährigen so schwach bestraft. Das sollte sich bitte bald ändern.

kantine (GAST)
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30.07.2012 17:27:09 Antworten

vielleicht könnte die Frau Justizministerin,hier zum Arbeiten anfangen und die Strafen endlich erhöhen?Und auch die Höchststrafen auszusprechen.

Dr, Sabne Grossi - D´Ambros (GAST)
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30.07.2012 15:47:16 Antworten

So eine unglaubliche bwestialsche Menschenrechtsverlketzung und so ein lebevolles "sanftes" Urteil - wann kriegt man und für wievel Eu bei Einbruch, Raub, wo es nur um Geld. Das Strafmaß ist unmäßg, nano-klein. Mir graut´s davor. Dr. Sabne Grossi- D´Ambros

Polyglott (GAST)
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30.07.2012 16:15:02 Antworten

Frau Dr.! Sie haben zwar inhaltlich recht, aber lernens bitte Deutsch. In Ihrem Posting findet sich kein einziger grammatikalisch korrekter Satz. Für eine Akademikerin beschämend.

mäx (GAST)
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30.07.2012 15:01:54 Antworten

alles was recht ist, aber die frau gehört zwangssterilisiert und auf ewig von ihrer tochter getrennt. sowas abartiges hab ich in meinem ganzen leben noch nicht gehört!!! hoffentlich bekommts ned nur ne bewährungsstrafe oder ein paar monate offenen vollzug. das leben von der kleinen ist auf ewig zerstört, und das ist wirklich das tragische

demeter (GAST)
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30.07.2012 22:00:03 Antworten

Das ist aber die Problematik: Pädophilie ist ursächlich im Gehirn zu lokalisieren, Kastration oder Sterilisation beseitigen das Problem nicht. Wegsperren... für immer.