Arbeiter steckte bis zum Hals im Sand

Unfall im Kieswerk

© sxc.hu

Arbeiter steckte bis zum Hals im Sand

Mit Hilfe von Kollegen und Feuerwehrleuten konnte der 56-Jährige geborgen werden. Er erlitt nur leichte Verletzungen, hieß es aus dem Wiener Lorenz Böhler Krankenhaus.

Bis zum Hals verschüttet
Der Anlagenfahrer war gegen 7.45 Uhr mit Reinigungsarbeiten beschäftigt, als er in einen etwa zweieinhalb Meter tiefen Fördertrichter rutschte und von Sand bis zum Hals verschüttet wurde. Die Kollegen des Mannes gruben mit bloßen Händen und verhinderten so, dass der Verunglückte zur Gänze verschüttet wurde. Mit Hilfe eines Seils konnte die zum Bergeeinsatz herbeigerufene Feuerwehr Parndorf den Wulkaprodersdorfer schließlich aus der Grube ziehen.

Nur leichte Verletzungen
Der Arbeiter wurde anschließend mit dem Notarzthubschrauber Christophorus 9 ins Spital geflogen. Zwar wurde er stationär aufgenommen, der Verletzungsgrad sei jedoch leicht.

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