Sonderthema:
Jäger von eigenem Hund angefallen

Blutige Attacke

Jäger von eigenem Hund angefallen

Auf der Mariasdorfer Höhe (Bez. Oberwart) wurde am Montag ein Waidmann von seinem Hund attackiert und schwer verletzt. Matthias S. (61) war mit seinem Jagdhund auf Nachsuche ­gewesen. Nachdem der Vierbeiner einen verendeten Hasen aufgestöbert hatte, wurde er aggressiv und fügte dem Jäger mehrere Bisswunden an Händen, Beinen und im Bauchbereich zu.

Blutüberströmt
Schwer verletzt gelang es dem Jäger, das Tier an einem Verkehrsschild anzubinden und festzuhalten. „Beide Arme des Jägers waren blutüberströmt“, schildert Polizeisprecher Gerald Pangl die Attacke. Wie viele Bisse es genau gewesen waren, könne man aber nicht sagen.

Matthias S. zur Polizei: »Töten Sie den Hund!«
Zwei Schüsse. Auf Wunsch des Jägers und um eine weitere Gefährdung zu verhindern, wurde der Jagdhund von der verständigten Polizei noch an Ort und Stelle mit zwei Schüssen getötet.
Matthias S. wurde ins Krankenhaus eingeliefert und stationär aufgenommen.

(was)

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