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Tochter (12) bekam Baby vom Stiefvater

Güssing

Tochter (12) bekam Baby vom Stiefvater

Passiert sein soll die furchtbare Tragödie in einem kleinen Dorf im Südburgenland im Bezirk Güssing nahe der ungarischen Grenze, wo jeder jeden kennt.

Der mutmaßliche Kinderschänder Andreas K., der durch sein extrem jungenhaftes Aussehen auffiel (beim Zigarettenholen im Wirtshaus wurde er sogar nach dem Ausweis gefragt), stammt aus Wien und soll erst vor einem Jahr die Mutter des Missbrauchsopfers geheiratet haben. Die Frau brachte ihre Tochter Jacqueline (12, alle Namen von der Redaktion geändert) mit in die Ehe.

Nicht nur für die Ortsbewohner ist es schwer vorstellbar, dass die Gattin nichts davon mitbekommen hat, dass ihre minderjährige Tochter missbraucht wurde, hochschwanger im gemeinsamen Haushalt lebte – und dort jetzt mit 12 Jahren mittels Hausgeburt das Baby zur Welt brachte.

Behörden kamen erst durch Geburt auf die Spur
Im Zuge der Niederkunft wurden die Behörden endlich darauf aufmerksam, dass in diesem Haus im 200-Einwohner-Dorf etwas ganz und gar nicht stimmt.

Als die Polizei den Verdächtigen, für den die Unschuldsvermutung gilt, von daheim abholen wollte, flüchtete Andreas K. Er wurde im Spital in Güssing verhaftet. Bereits vor einem Jahr soll es einen ähnlichen unfassbaren Fall im selben Haushalt gegeben haben. Die Ermittlungen laufen.

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