Flick-Sarg war in Wald versteckt

Milliardärsleiche

Flick-Sarg war in Wald versteckt

Seit Bekanntwerden der Entführung des Flick-Sarges rätseln Medien und Polizei: Wer sind die Sarg-Räuber?

Jetzt steht fest: Der Sarg wurde von einer ungarisch-rumänischen Bande gestohlen, die auf Erpressung von Prominenten spezialisiert ist.

Die Bande dürfte schon wenige Tage nach dem Sarg-Raub via E-Mail mit der Witwe, Ingrid Flick, Kontakt aufgenommen und mehr als 1 Million Euro für die Herausgabe des Sargs gefordert haben. Ob die Witwe die Polizei von den wiederholten Erpresser-E-Mails informiert hat, ist nicht bekannt.

Fest steht: Im Sommer 2009 beauftragte Ingrid Flick eine private Security, die Bande aufgrund der E-Mail-Spuren im Internet ausfindig zu machen.

Sarg war in Wald versteckt
Die „Privat-Cops“ fanden die in mehreren Erpresser-Fällen tätige Bande sehr rasch in Budapest. Es handelte sich laut Polizei sowohl um ungarische als auch rumänische Täter. Der Sarg war in einem Wäldchen im Ortsteil „Buda“ in der ungarischen Hauptstadt versteckt.

Die privaten Ermittler dürften Anfang November mit der Ungarn-Rumänen-Bande Kontakt aufgenommen und bereits in den vergangenen Wochen das geforderte Lösegeld bezahlt haben. Schon vor mehr als 10 Tagen dürfte der Sarg in dem kleinen Wald in Budapest übergeben und danach nach Kärnten zurückgebracht worden sein.

Die Verhaftung der Täter – die im Besitz des Lösegeldes und damit in jeder Hinsicht strafbar sind – zog sich offenbar tagelang und erfolgte erst gestern, als laut Polizei „sechs Mitglieder der Bande“ bei einem Treffen überrascht wurden.

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