Für den Bärenkiller wird es eng

"Roznik" getötet

© APA

Für den Bärenkiller wird es eng

„Der Bericht wird noch vor Weihnachten abgeschlossen und an die Staatsanwaltschaft übermittelt“, bestätigte nun Oberst Christian Martinz vom Landeskriminalamt den Durchbruch bei der Jagd auf den Bärenkiller, der „Roznik“ erschossen, teilweise zerlegt, gehäutet und den Kadaver in Slowenien ablegt hat.

Bereits zwei Wochen nach Bekanntwerden des Tierdramas im Juni berichtete ÖSTERREICH über einen Mann aus Bad Eisenkappl in Südkärnten, über den in der ganzen Gemeinde gemunkelt wurde, er wäre der Schütze gewesen. Offiziell bestätigen wollte dies aber niemand. Und genau jener Landwirt ist es, der nun ins Visier der Fahnder geraten ist. „Wir müssen nur noch eine Untersuchung abwarten, dann haben wir ihn“, so Martinz.

Derzeit werden Tierspuren analysiert, die im Auto des Verdächtigen gefunden worden waren.

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