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Gepfählter Skifahrer erholt sich gut

Nach Skiunfall am Falkert

 

Gepfählter Skifahrer erholt sich gut

Jener 53-jährige Villacher, der am Dreikönigstag bei einem Skiunfall auf dem Falkert (Bezirk Feldkirchen) schwer verletzt worden ist, erholt sich gut. Laut Rudolf Likar, Abteilungsleiter der Allgemeinen Intensivmedizin am Klinikum Klagenfurt, wird der Kärntner wieder völlig gesund. Der Mann war bei einem Hobbyskirennen gegen einen Begrenzungszaun gestürzt und wurde regelrecht gepfählt.

Der Patient könne sich an jedes Detail des Unfalles erinnern, hieß es am Dienstag in einer Aussendung des Klinikums. "Ich bin gegen diesen Zaun geprallt, fiel dabei aber nicht hin, sondern bin dann rückwärts weitergefahren. Ich habe einen richtigen Schlag bekommen, also hatte ein Loch im Brustbereich."

Laut seinem Arzt hatte der Kärntner großes Glück: "Hätte ihn der Zaun zwei Zentimeter weiter links getroffen, wären die Lunge und lebensnotwendige Gefäße massiv betroffen gewesen", erklärte Likar. Der 53-Jährige könne die Intensivstation bald verlasen. Schmerzen habe er keine mehr, seine Lunge müsse aber noch einige Tage therapiert werden.

Bedanken möchte sich der Mann bei allen Helfern, die Rettungskette habe sehr gut funktioniert. Der Unfall habe seine Einstellung zum Leben verändert. "Ich werde künftig mein Leben genießen, vieles bewusster machen und es nicht mit sinnlosen Dingen vergeuden", erklärte der Hobbyskifahrer.

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