Hund rettet kranke Kärntnerin durch Gebell

Epilepsie

© Florian Lems

Hund rettet kranke Kärntnerin durch Gebell

Die Frau hatte bei einem Spaziergang einen epileptischen Anfall erlitten, die Retter fanden die verletzte Frau, weil sie den Hund bellen hörten.

Handy-Verbindung abgerissen
Die Villacherin war am Abend zu einem Spaziergang mit ihrem Hund aufgebrochen. Als sie im Bereich des sogenannten Teufelsgrabens einen epileptischen Anfall erlitt, schaffte sie es gerade noch, mit ihrem Mobiltelefon die Feuerwehr zu verständigen, dass sie Hilfe benötige. Mitten im Gespräch brach der Kontakt jedoch ab.

Hundegebell brachte Retter zur Verunglückten
Eine Funkpeilung ergab als Standort einen Handymasten mit einem Radius von rund 1,5 Kilometer. Polizei, Feuerwehr und einige Bekannte der Frau rückten zu einer Suchaktion aus. Durch das Bellen des Hundes wurde die Frau, die nicht ansprechbar und stark unterkühlt war, gefunden. Der Ehemann der Vermissten musste das Tier an die Leine nehmen, danach konnten die Einsatzkräfte die von epileptischen Krämpfen geschüttelte Frau bergen. Sie wurde ins Landeskrankenhaus Villach gebracht.

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