Karibik-Morde im Vollrausch

Geständnis

Karibik-Morde im Vollrausch

Im Verhör gestand jetzt der Taxifahrer Rafael C., warum er am 30. Mai in einem Appartement in Sosua in der Dominikanischen Republik seine Lebensgefährtin Iris Stupnig und das gemeinsame sechs Monate alte Baby erschoss. Weinerlich vor Selbstmitleid schilderte der 33-Jährige, dass ihn die Kärntnerin angeschrien habe, weil er mitten in der Nacht betrunken nach Hause gekommen war und das Licht aufgedreht habe. Als sie ihm dann noch Kekse zum Essen angeboten habe, um nüchtern zu werden, sei er durchgedreht. „Da hab ich sie einfach getötet“, so Rafael C. vor der Polizei.

Warnung
Die Leichen der Opfer werden nun in der Gerichtsmedizin untersucht. Dann sollen sie auf Wunsch der Eltern der Kärntnerin in die Heimat überstellt werden. Der Ex-Mann der 32-Jährigen, Gerhard Stupnig, warnte indes gegenüber ÖSTERREICH: „Wenn der Täter rund 2.500 Euro aufbringen kann, lässt ihn die korrupte Polizei laufen.“

HOMICIDA © Junta Central Electoral
Der Täter/ (c) Junta Central Electoral

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