Mit Pkw 40 Meter in den Tod gestürzt

Mauer touchiert

© mediabox/Schwarzl

Mit Pkw 40 Meter in den Tod gestürzt

Eine scharfe S-Kurve auf der Turracher-Bundesstraße wurde einem 19-jährigen Karosserie-Baumechaniker aus Himmelberg zum Verhängnis. Auf der 100-er Strecke touchierte er – in der Nacht auf Sonntag gegen 1.00 Uhr – bergabwärts eine Stützmauer. In der Folge geriet der Wagen außer Kontrolle und schoss über die Böschung. Nichts hielt ihn zurück. Fünf Meter war er im freien Fall, dann prallte er gegen einen Baum, Fichten bremsten das Auto ein. Das Fahrzeug kam schließlich völlig demoliert zum Stillstand. Insgesamt war es 40 Meter in die Tiefe gestürzt.

Mit Bergeschere befreit. Nachkommende Fahrzeuge blieben stehen. Sofort wurde Alarm geschlagen. Der Lenker war im Wrack eingeklemmt. Die Feuerwehr musste ihn mit der Bergeschere aus dem Auto – ein einziger Blechhaufen – befreien. Doch zu spät. Der Notarzt konnte dem jungen Mann nicht mehr helfen und nur noch den Tod feststellen.

Keine Bremsspuren
Die Polizei geht von „überhöhter Geschwindigkeit“ aus. „Bremsspuren gab es keine“, so ein Exekutivbeamter.

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