Mutmaßlicher Brandstifter drehte durch

Drohte mit Mord

© APA/Schlager

Mutmaßlicher Brandstifter drehte durch

Bereits am Samstag legte der einschlägig bekannte Jugendliche zwei kleine Brände. Er wurde erwischt, gestand seine Tat und durfte wieder nach Hause gehen. Am Abend darauf brannten zuerst eine Lagerhalle und anschließend eine Containermulde. Ein Feuerwehrmann traf den 15-Jährigen in der Nähe der Tatorte und stellte ihn zur Rede. Plötzlich zückte der Bursche ein Messer und drohte dem Mann, ihn umzubringen, sollte er die Polizei rufen. Der Feuerwehrmann verständigte per Funk seinen Kommandanten, dieser alarmierte die Polizei.

Schnittverletzungen
Bevor die Polizei eintraf, bedrohte der Bursche auch den Feuerwehrkommandanten und zwei weitere Kollegen, die inzwischen dazu gekommen waren. Dann versuchte er zu flüchten und behauptete anschließend, sich selbst umbringen zu wollen. Um dies zu untermauern, fügte er sich leichte Schnittwunden am Hals zu. Nach gut zehn Minuten hatten die Beamten ihn überredet, aufzugeben. Er wurde festgenommen und in die Justizanstalt Klagenfurt eingeliefert.

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