Raubüberfall im Salzburger LKH geklärt

Geständnis

© TZ Österreich/Niesner

Raubüberfall im Salzburger LKH geklärt

Der Raubüberfall auf eine Stationsschwester im Landeskrankenhaus Salzburg ist geklärt: Ein 22-jähriger gebürtiger Kroate, der bei seiner Mutter in der Stadt Salzburg wohnt, hat die Tat gestanden. Der Mann nannte seine starke Abhängigkeit von Drogen und Medikamenten als Motiv für den Überfall, der in der Nacht auf Donnerstag stattgefunden hatte.

Geständnis
Eigentlich waren die Polizisten am Samstag gegen 5.20 Uhr wegen eines Familienstreits in eine Wohnung in der Stadt Salzburg gefahren. Die Mutter hatte die Polizei gerufen, weil ihr Sohn sich aggressiv verhalten hatte. Im Zimmer des jungen Mannes entdeckten die Beamten große Mengen an Medikamenten. Bei der Vernehmung entstand der Verdacht, dass der 22-Jährige als Täter für den Raubüberfall infrage kommen konnte. Der Kroate legte schließlich ein Geständnis ab, teilte die Polizei am Samstag mit. Als Tatwaffe hatte er ein Feuerzeug in Form einer Pistolenattrappe verwendet. Der Mann wurde in die Justizanstalt Salzburg eingeliefert.

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