Satanisten als Hasenmörder in Verdacht

Klagenfurt

Satanisten als Hasenmörder in Verdacht

Binnen vier Tagen wurden im Garten einer Klagenfurterin drei Zwerghasen auf bestialische Art und Weise getötet, ihnen wurde der Kopf abgehackt. Die Besitzerin der Tiere tippt auf die Tat von Satanisten. Cornelia Malojer und ihr 7-jähriger Sohn Josua finden für das nächtliche Massaker in ihrem Garten in Klagenfurt-Weidmannsdorf nur schwer eine Erklärung, wer ihre Hasen, Müsli, Göttin und Stupsi, so brutal getötet haben könnte.

„Wir haben keine Feinde, leben in einer ruhigen Wohngegend und das was da passiert ist, könnte durchaus einen rituellen Hintergrund haben, ich denke da an jugendliche Satanisten“ so Malojer. Erst vor zwei Tagen habe man den Kopf des dritten Hasen im Garten der Nachbarn gefunden. „Nicht zu denken wenn die Kadaver nicht von mir sondern von meinem Sohn, der die Tiere als Ostergeschenk bekommen hat und über alles liebt, gefunden worden wären. Er wäre jetzt mit Sicherheit traumatisiert“, ist die studierte Pädagogin überzeugt.

Erst tippten die Besitzer auf die Tat eines Marders oder Fuchses. Doch eine veterinärmedizinische Untersuchung ergab, dass die Hasen nicht durch Bisse starben. „Es waren glatte Schnitte, die auf ein Beil oder Messer als Tatwaffe schließen lassen“ so Malojer. Der Familie ist die Lust auf Haustiere vergangen. Eine Alarmanlage ist installiert, die Fahndung läuft.

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