Staatsanwältin führt Fritzls Taten vor
Das sagte die Staatsanwältin
Dienstag, 13. Juli 2010
Josef F. wirke "wie ein netter alter Herr von nebenan". Er habe ein "gepflegtes Äußeres und höfliches Auftreten".
Das sagte die Staatsanwältin
Dienstag, 13. Juli 2010
Dann ging sie hart mit ihm ins Gericht: "Er hat keine Anzeichen von Reue und Unrechtsbewusstsein gezeigt".
Das sagte die Staatsanwältin
Dienstag, 13. Juli 2010
Burkheiser weiter: "Keiner kann sich vorstellen, was sich da unten (im Keller) abgespielt hat.
Das sagte die Staatsanwältin
Dienstag, 13. Juli 2010
"Es gab kein Warmwasser, keine Dusche, keine Heizung und vor allem kein Tageslicht und keine Frischluftzufuhr", beschrieb Burkheiser die Lebensumstände der Gefangenen.
Das sagte die Staatsanwältin
Dienstag, 13. Juli 2010
Über den Keller: "Dort herrschte ine morbide Atmosphäre. Sie müssen auf den Knien kriechen um ins Verlies zu gelangen."
Das sagte die Staatsanwältin
Dienstag, 13. Juli 2010
Weiter über das Verlies: "Es ist feucht, schimmlig, modrig. Die Feuchtigkeit kriechen ihnen in den Rücken und in die Knochen".
Das sagte die Staatsanwältin
Dienstag, 13. Juli 2010
Danach überreichte sie den Geschworenen eine Box mit Mitbringseln aus dem Keller. Sie sprach von Duftproben - "Riechen Sie an den Gegenständen".