500 Schafe bei Brand im Bezirk Melk verendet

Brandursache unklar

500 Schafe bei Brand im Bezirk Melk verendet

Etwa 500 Schafe sind am Freitagabend bei einem Brand in einem landwirtschaftlichen Anwesen in Petzenkirchen (Bezirk Melk) verendet. Die Ursache des Feuers stand vorerst ebenso wenig fest wie die Höhe des entstandenen Sachschadens. Kraftfahrer auf der nahen Westautobahn (A1) hatten die Flammen entdeckt und die Löschtrupps alarmiert.

Laut Polizei war das Wirtschaftsgebäude des Anwesens, auf dem Schafzucht betrieben wird, von dem Brand betroffen. In dem Objekt waren Heu und Getreide gelagert, in den Stallungen befanden sich etwa 550 Schafe, von denen nur rund 50 gerettet wurden. Die Flammen hatten sich noch vor dem Eintreffen der Löschmannschaften - letztlich standen 14 Feuerwehren mit 37 Fahrzeugen und 251 Mann im Einsatz - rasch ausgebreitet. Das Objekt wurde völlig vernichtet.

Die Feuerwehren verhinderten ein Übergreifen der Flammen auf das Wohnhaus des Landwirtes Andreas L. und auf eine Maschinenhalle. Die Löscharbeiten dauerten laut Polizei bis in die Morgenstunden des Samstags.

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