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Baby in Korneuburger Spital fast verhungert

Nach Infektion

Baby in Korneuburger Spital fast verhungert

Im Krankenhaus Korneuburg soll ein Neugeborenes drei Tage lang nicht gefüttert und untersucht worden sein, berichtete die "Kronen Zeitung" . Eine hausfremde Kinderärztin habe die akute Lebensgefahr des unterernährten und an einer Infektion erkrankten Babys erkannt und es auf die Intensivstation nach Tulln verlegen lassen. Polizeiliche Ermittlungen seien eingeleitet.

Der Bub habe nicht trinken wollen oder können. "Die Hebammen meinten, dies sei völlig normal", zitierte die Zeitung den Vater. Das Krankenhaus- Personal soll nicht reagiert haben. Wolfgang Hintringer, ärztlicher Direktor im Landesklinikum Korneuburg, hat dieser Darstellung widersprochen. "Das Kind wurde laufend untersucht und optimal ernährt".

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