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Tragödie auf Westautobahn

Tragödie auf Westautobahn

Tragödie auf Westautobahn

Bub bei Inferno auf A1 verbrannt

Unvorstellbare Tragödie auf der Westautobahn 
(A 1) am Samstagvormittag: Das Auto einer Wiener Großmutter (74) ging in einer Feuerwalze auf, ihr Enkerl (8) auf dem Rücksitz verbrannte. Die Oma schwebt in Lebensgefahr – liegt im Wiener AKH.

Es ist exakt 11.38 Uhr: Das Auto der Wienerin kracht zwischen Pöchlarn und 
Ybbs bei Kilometer 95,5 aus ungeklärter Ursache gegen die Lärmschutzwand, überschlägt sich mehrmals und bleibt auf dem Dach liegen. „Dabei dürfte der Tank geplatzt sein“, sagt Polizeisprecher Johann Baumschlager.

Das Auto geht in Bruchteilen von Sekunden in Flammen auf. „Es war ein riesiger Feuerball“, sagt ein Augenzeuge.

Obwohl sofort beherzte Autofahrer mit dem Löschen beginnen, hat der Bub, der zu seinen Eltern nach Linz zurückgebracht werden sollte, keine Chance.

Großmutter erlitt
 schwere Verbrennungen
Die Großmutter wurde von Ersthelfern ins Freie gezogen. Doch die 74-Jährige erlitt Verbrennungen dritten Grades. Ärzte kämpfen um ihr Leben.

(wef)

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