Buben als Serieneinbrecher

Aus Langeweile

© APA

Buben als Serieneinbrecher

Das Strandbad in Baden gehört mittlerweile zum fixen Patrouille-Ziel der Stadtpolizei. Nach dem letzten Einbruch, bei dem drei Kabinen demoliert wurden und Teppiche im Sportbecken landeten - ÖSTERREICH berichtete mehrfach -, wollte man die Täter endlich schnappen. Immerhin ist bereits ein Schaden von 5.000 Euro entstanden und die Polizei war von den ständigen Vandalenakten und Einbrüchen schon mehr als nur ein bisschen genervt.

Zehn Einbrüche
In der Nacht auf Samstag gelang es endlich, die beiden Einbrecher wurden quasi in flagranti erwischt. Ins Netz gingen zwei 15-jährige Burschen, die sich wieder einmal in der Kantine im Café bedienen wollten und durch den Lärm wurden die beiden Beamten aufmerksam. Die beiden gelangweilten Jugendlichen wurden gestellt und gleich darauf „sangen“ sie auch schon. Insgesamt hatten sie schon zehn (!) Mal ins Strandbad eingebrochen, entweder aus Langeweile oder weil sie Geld wollten. Da beide fallweise als Kellner dort arbeiteten, wussten sie genau, wo das Geld ist. Sie wurden auf freien Fuß angezeigt.

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