Ehemann gesteht die Bluttat

Mord an Martina F.

Ehemann gesteht die Bluttat

Der Mord an einer 26-Jährigen aus St. Pölten ist grundsätzlich geklärt: Der am Dienstag aufgrund widersprüchlicher Aussagen unter Tatverdacht festgenommene Ehemann habe sich mehr oder minder geständig gezeigt.

Tat nicht geplant
Der 23-Jährige habe angegeben, die Tat nicht geplant zu haben. Es sei in einer Auseinandersetzung um das Sorgerecht für die beiden kleinen Kinder gegangen. Das Paar hatte getrennt gelebt. Weitere Details gebe es noch nicht, die Einvernahme des Verdächtigen dürfte noch länger dauern.

martinaf3_privat Ein Bild aus glücklicheren Tagen (c) Privat / TZ Österreich

Die Frau war seit 30. August vermisst worden. Sie wurde zuletzt von einem Freund gesehen, bei dem sie gewohnt hatte. Am 2. September aus der Enns bei Weyer in Oberösterreich ihre Handtasche geborgen, die sich bei einem Kleinkraftwerk verfangen hatte, worauf mehrere Suchaktionen unter Einsatz von Leichenspürhunden durchgeführt wurden.

Leiche in der Ybbs gefunden
Die Befürchtungen, die zweifache Mutter könnte einem Verbrechen zum Opfer gefallen sein, wurden am Mittwoch Gewissheit: Die Leiche der 26-Jährigen wurde in einer Wehranlage der Ybbs bei Hausmening (Bezirk Amstetten) entdeckt. Die Tote wies Hämatome am Hals und am Oberkörper auf, die Obduktion ergab als Todesursache Ertrinken nach vorangegangener massiver Gewalteinwirkung.

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