Endgültiges Ergebnis brachte keine Veränderungen

Graz-Wahl

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Endgültiges Ergebnis brachte keine Veränderungen

Wie das Statistik-Amt am Mittwochabend mitteilte, verbesserten sich ÖVP und Grüne im Endergebnis auf 38,37 Prozent (38,18) bzw. 14,56 Prozent (14,48). SPÖ, KPÖ, FPÖ und BZÖ verloren noch ganz leicht. Bei den Vorzugsstimmen liegt mit Abstand VP-Bürgermeister Siegfried Nagl mit 2.431 voran, am zweit meisten sammelte die künftige FPÖ-Stadträtin Susanne Winter mit 899.

Mandatszahl gleich geblieben
Die SPÖ verlor nach der Auszählung der Briefwahlkarten noch leicht vom vorläufigen Endergebnis auf das endgültige, nämlich von 19,80 auf 19,74 Prozent; ebenso wie die KPÖ von 11,24 auf 11,18 Prozent und die FPÖ von 10,97 auf 10,85 Prozent. Ganz leichte Einbußen gegenüber dem vorläufigen Ergebnis musste auch das BZÖ von 4,34 auf 4,31 Prozent hinnehmen.

Die Wahlbeteiligung verbesserte sich leicht von 56,37 auf 57,90 Prozent. 2003 lag sie bei 58,37 Prozent. Gesamt gaben von 198.020 Wahlberechtigten (2003: 187.305) 111.623 ihre Stimme ab (2003: 109,335). Die Mandatszahl: ÖVP 23 (2003: 21), SPÖ 11 (15), Grüne 8 (4), KPÖ 6 (12), FPÖ 6 (4) und BZÖ 2 (0).

Nagl "Vorzugsstimmen-Kaiser"
Bei den Vorzugsstimmen bei der Wahl des Gemeinderates kam VP-Frontmann Siegfried Nagl auf 2.431, VP-Gemeinderat Kurt Hohensinner auf 836 und der mittlerweile zurückgetretene SPÖ-Spitzenkandidat Walter Ferk auf 798. SPÖ-Kandidat Soleiman Ali konnte die meisten Stimmen in seiner Fraktion lukrieren und kam auf 658, die KPÖ-Stadträtin Elke Kahr auf 841, FPÖ-Frontfrau Susanne Winter auf 899, die Grünen-Spitzenkandidatin Lisa Rücker auf 880 und BZÖ-Spitzenmann Gerald Grosz erreichte 386 Vorzugsstimmen.

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