13. 11. 2009, 11:36

Waldviertel

Kampfhund beißt Kleinkind tot

Rottweiler
© dpa

Familientragödie am Freitag, den 13. in Staningersdorf bei Horn: Als der Papa, ein Polizist vom Dienst, heimkam, dreht sein Rottweiler bei der Begrüßung durch.

Das Unvorstellbare geschah am Freitag, um 7.45 Uhr früh. Markus N., Diensthundeführer bei der Polizei im Waldviertel, kam gerade von der Nachtschicht nach Hause. Bezirkskommandant Günther Brinnich erzählt, was passiert ist: „Die Großmutter war mit dem ein Jahr alten Mädchen Hannah allein zu Hause. Der Hund ist in dem Einfamilienhaus herumgelaufen – in der Diele ist es dann zur Attacke gekommen.“

Vermutlich war die Oma mit ihrem kleinen Enkerl zur Begrüßung in den Vorraum gegangen, als der siebenjährige Rottweiler Odin ohne Vorwarnung über das Kind herfiel. Ob Hannah der Großmutter aus den Armen gefallen war, oder ob es in einem Kinderwagen saß, ist derzeit noch nicht klar, da niemand aus der total schockierten Familie imstande ist, über den Vorfall zu sprechen.

Rasende Fahrt
Nachdem es Markus N. und seiner Mutter gelang, den Hund von seiner kleinen Tochter wegzureißen, wickelte er die schwer am Oberkörper und am Kopf verletzte Hannah in eine Decke ein und raste ins rund 20 Kilometer entfernte Landesklinikum Waldviertel in Horn.

Laut dem ärztlichen Direktor Dr. Paul Bartusch-Marrain wurde das kleine Mädchen allerdings „bereits sterbend“ eingeliefert. Ein aus dem Familienverband per Handy alarmierter Hubschrauber aus Wien – der Hannah ins AKH hätte bringen sollen – musste unverrichteter Dinge auf halbem Weg umdrehen.

Wie geht es mit dem Hund weiter?
Bei der Polizei in ganz Niederösterreich machte die traurige Geschichte ihres Kollegen in Windeseile die Runde. Landespolizeikommandant Artur Reis: „Als ich die Nachricht hörte, gefror mir das Blut in den Adern.“ Noch am Vormittag wurden Beamte vom LKA in den 30-Häuser-Ort Staningersdorf geschickt, um die Biss-Attacke zu untersuchen. Rottweiler Odin ist übrigens nicht der Diensthund des Revierinspektors Markus N. Bei der Polizei hat er einen Schäferhund, der immer außerhalb des Hauses in einem speziellen Zwinger lebt. Der Rottweiler ist der zweite private Liebling des Hunde-Fanatikers, der jetzt wie die gesamte Familie vom Kriseninterventionsteam betreut werden muss.

Mutter Karin, die in einer Bank in Horn arbeitet, musste am Arbeitsplatz erfahren, dass ihr lang gewünschtes, einziges Kind, vom Rottweiler getötet wurde. Sie brach zusammen. Der Rottweiler ist derzeit im Keller des Einfamilienhauses eingesperrt. Wie es mit dem Vierbeiner weitergeht, der im Blutrausch zugebissen hat, ob er eingeschläfert wird, oder ob die Familie mit dem „Killerhund“ weiterleben kann, ist derzeit unklar.

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goaround1 meint am 01.12.2009 09:00

Ich bin ein Tierfreund, aber irgendwo endet auch die Tierliebe und in diesem Fall fragen sich viele Bürger zu Recht:
Ist die Bestie wenigstens sofort erlegt worden?
Ein einziger gezielter Schuß und die Bestie liegt da!

flaro0804 meint am 14.11.2009 11:46

ich hatte 20 jahre hunde....pulls, rottis dobermänner.....nun habe ich eine 5 jährige tochter. ich habe meine hunde deswegen hergegeben....grund : meine erfahrungswerte sind, das diese rassen permanent unter spannung stehen und oft der kleinste, nichtigste grund ausreicht um aus zu rasten...obwohl sie gut erzogen waren und nie "scharf" gemacht wurden. solche hunde sollte man sich halten, wenn man ohne kinder lebt und die dafür nötige zeit hat.

Tunichtgut meint am 14.11.2009 22:23

geb dir vollkommen recht meine rotte ist leider verstorben bevor meine tochter das licht der welt erblickte aber hätte "ihm" schweren herzens abgegeben-
mein freund hat rottweilerzucht+kleinkind-und muß einige hunde immer wegsperren weil sonst....
krank oder?

Marie77 meint am 12.12.2009 19:43

Der Rotti meiner Großeltern war 3Jahre alt , als ich zur Welt kam und ich lebe!Ich lebe nun seit *WOW* seit 32 Jahren mit dieser Rasse (immer 2 im Haus)und es gab noch keine Vorfälle in irgendeiner Art des BÖSEN , im gegenteil ....es sind sehr liebevolle und vorallem coole Hunde , die nichts so schnell aus der Ruhe bringt .

Umaguma2009 meint am 14.11.2009 11:19

ist doch relativ logisch, dass ein Hund durchdreht wenn sein Herrl gerade von der Geliebten (Polizeihung) kommt. Grundsätzlich sieht man an dieser Geschichte das alle die sich als so große Tierexperten betrachten es in keinem Fall sind. Überdies gibt es immer mehr Haustiere und damit potentiert sich die Gefahr; Junkie mit Dobermann ohne Beisskorb in der U-Bahn, etc. Hier gehört viel mehr eingeggriffen.

Tunichtgut meint am 14.11.2009 21:25

bist einer meiner meistgeschätzden poster hier-aber da kann ich dir nur 50% folgen

Umaguma2009 meint am 15.11.2009 11:26

jo i mog die a; bin der Meinung das Hunde die offensichtlich eine erhöhte Gefahr für den Menschen darstellen, ob von Geburt (Rasse) oder vom Verhalten her, darstellen nicht in den Verkehr gebracht werden oder gezogen werden sollen. An der Tatsache, das der Besitzer Polizeihundeführer ist stellt sich das Drama um so ärger dar. Wer wenn nicht der Experte sollte davor gefeit sein? Zum Psychologischen, der Hund hatte 2 Widersacher in Sachen Liebe zum Herrl, das Baby und der Polizeihund da passieren auch beim Menschen oft grobe Verbrechen und Fehlhandlungen.

Waldhummel meint am 14.11.2009 10:32

udn außerdem: Wer sagt, dass der Rottweiler ein ausgebildeter Kampfhund ist? Ihr Schlagzeile irritiert schon durch Fehlinformation. und ganz toll die Zeile "im Blutrausch" = Woher wissen Sie das denn, wenn die Betroffenen noch nicht vernommen wurden, ob es ein "Blutrausch" war? Das würde implizieren, dass der Hund immer schon darauf gewartet hätte das Blut fließt... sehr enttäuschend Ihre Mobilmache gegen ein Tier, das nicht mal wissen konnte was es anrichtet. Ob sie das jetzt freigeben?sicher nicht wette ich

agrm meint am 14.11.2009 11:44

-Geschreibsel. Die Zeitung muss sich offenbar dem Niveau ihrer Stammleserschaft anpassen.

ichglaubsnicht meint am 13.11.2009 22:32

warum muss immer und immer wieder nach
einem schuldigen gesucht werden? macht das IRGENDETWAS in diesem zutiefst tragischen fall wieder ungeschehen?
es gibt hier keine(n) schuldigen, sondern ausschließlich verlierer!

mein allerherzlichtes beileid der familie und viel viel kraft bei der bewältigung dieses wahrgewordenen albtraums.....!!

Tunichtgut meint am 14.11.2009 11:36

du sprichst mir aus der seele-
und zudem traurigen unglück glaub ich auch das es ein problem der hierarchie war wie es hier schon erwähnt wurde.Mein jack russel(schleichdi)stieß einige jahre vor der geburt unseres jüngsten zu uns und eben diesen lässt er es auch spüren.während meine tochter alles mit dem hund machen darf und kann reagiert er beim kleinen ganz anders.
die anderen ein australien shepherd und ein "keibl" von einen mischling fanden erst nach der geburt unseres letzten kindes zuflucht bei uns und sind "zahm wie ein schoßhund"

ichglaubsnicht meint am 14.11.2009 12:01

ja, denke ich auch!

dein hund heißt "schleichdi"?
wie oft bist du mit ihm beim tierpsychiater;-)?

Tunichtgut meint am 14.11.2009 20:30

der kennt keine vorurteile - hat keine probleme mit fremdsprachen-reagiert einfach auf die wärme
der aussprache-und ist sicher glücklich

ichglaubsnicht meint am 14.11.2009 20:58

bei so einem warmherzigen herrl ist es
auch gar nicht anders möglich!

ich finde seinen namen extrem originell, ich liebe derart ausgefallenes...;-)

Tunichtgut meint am 14.11.2009 21:19

vierbeiner-schleichdi
zweibeiner-tunichtgut

und habe auch keine probleme wenn mich gutgesinnt bzw.freunde so nennen oder rufen
man merkt´s einfach..........!

Tunichtgut meint am 14.11.2009 21:25

meinst wirklich ?

ichglaubsnicht meint am 14.11.2009 22:23

ja, hab ich mir schon gedacht;-)! nicht das etikett zählt, sondern der inhalt, davon abgesehen, ist eh selten drinn, was so draufsteht....

ja, meine ich wirklich!

summer69 meint am 14.11.2009 15:28

Cooler Name;-))

Waldhummel meint am 13.11.2009 22:11

Da ich Tierarzt bin kann ich hier bestimmt mehr sagen, als die meisten:
a) Hunde sind die angepasstesten Haustiere die es gibt. Sie tun fast ausschließlich das, zu was der Mensch sie bringt.
b) Ausnahmen bestätigen die Regel: In Ö gibt es 100 000e Hunde, am Land vor allem grosse Rassen, die harmonisch und pädogogisch wertvoll mit Kinder leben und auf sie aufpassen.
c) wer das nicht kapiert, soll den Planeten wechseln!;-)

arzt meint am 13.11.2009 22:52

Es stirbt ein Kind und Ihnen fällt nichts Besseres ein als dieses posting ??? Nicht wir, sondern SIE wechseln BITTE mit allen diesen wunderbaren Kreaturen (Pitbull, Rottweiler, Dobermann, Bullterrier, Dogo Argentino etc.) den Planeten, Herr Experte. By the way ICH bin Humanmediziner und schicke Ihnen gerne Fotos von Bissverletzungen, die Menschen überlebten aber mit zum Teil bleibenden physischen und psychischen Schäden. Mein Beileid gilt den Angehörigen.

summer69 meint am 14.11.2009 10:52

Was war an Waldhummels Posting falsch? Er hat mit keinem Wort gesagt, dass er dieses Unglück nicht bedauert. Und wenn Sie wirklich Arzt sind, dann sollten Sie fairerweise auch dazuschreiben, wieviele Bissverletzungen von andern Hunderassen als den o.g. verursacht werden...meine Tochter wurde mit 9 Monaten von einem Malteser! in die Wange gebissen...und der kleine Schosshund gehört ja wohl nicht gerade zu den als gefährlich geltenden Rassen, oder? Aber DAS wird nie geschrieben...macht ja scheinbar nicht so viel her als wenn man "Kampfhund" schreibt.
Meine Kinder wachsen auch mit 3 grossen Hunden auf und ich finde das gut!

Tunichtgut meint am 14.11.2009 11:37

geb dir schon recht aber wenn´s kein malteser sondern ein rotte gewesen wäre würde dein leben jetzt ganz anders aussehen.
ps.:ich hoffe dein kind hat es verkraftet und es geht ihr gut -wurde als kind von einen mir gut bekannten boxer am kopf (leicht)gebissen habe noch immer ein ungutes gefühl wenn ich einen sehe.

summer69 meint am 14.11.2009 15:27

Ja natürlich hätts bei einem grossen Hund schlimmer ausgehen können, wollte damit nur sagen, dass ALLE Hunderassen beissen KÖNNEN. Danke, meiner Tochter gehts gut...wir haben nun 3 Hunde: Schäfer, Ridgeback und Staffmischling (denke ich mal, so genau weiss das niemand) und einen 4jährigen Nachzügler...Schäfer und Ridge waren vor dem Kleinen da...und akzeptieren ihn genauso wie unsere grossen Kinder. Natürlich kann man in kein Tier hineinschauen, aber ich kann sehr viele Situationen ausschliessen, indem ich meinen Kleinen mit KEINEM der Hunde alleine lasse, meine Hunde auslaste und mit ihnen arbeite...aber ich denke mal, der arme Vater des Babys hat das sowieso gemacht...

Tunichtgut meint am 14.11.2009 20:58

Es freud mich wenn alles positiv verlaufen ist
aber diese situation so wie es hier beschrieben wird kann kein hundebesitzer voraussehen oder ausschließen-ich persönlich würde für meine haustiere die sprichwörtilche hand ins feuer legen

ps.: es ist bei allen lebenswesen gleich-wie man reinschreit so kommt´s zurück!

Tunichtgut meint am 14.11.2009 21:25

freud und freut vertauscht bin nur hackler

summer69 meint am 15.11.2009 11:27

"nur" Hackler?;-)) Sei stolz drauf, wenn ma die nicht hätten, würden wir schön dreinschauen!

Marie77 meint am 13.12.2009 20:51

ja ich habe auch bleibende Schäden durch eine Attacke eines freilaufenden SCHÄFERHUNDES ! Meine sogenannten Kampfhunde (1Rotti,1Pit) haben noch nicht mal im ansatz solche angriffslust wie der Schäfer gezeigt ...und das sie im alter komisch werden , kann ich auch nicht behaupten (max. fauler)und die beiden sind schon 8J. u. 13J. .....

lappentoppen meint am 14.11.2009 10:29

bravo Hr.Doktor - wenn man bedenkt das jeder erwartet das die Menschen denken können, warum gehen dann viel mehr Menschen aufeinander los als Hunde auf Menschen oder Hunde auf Hunde! Es wird immer wieder Vorfälle geben, die Gründe sind nicht leicht zu ergründen, oft braucht es nur eine Kleinigkeit. Der Vater könnte vor der Geburt des Kindes immer den Hund zuerst begrüßt haben und dann kam das Kleine - es dauerd eine Zeit und der Hund fühlt sich verdrängt und eines Tages kann es zu solchen Situationen kommen.

rottweilerfrauerl meint am 18.11.2009 08:03

Danke für dieses kompetente und vernünftige Posting!

elifo meint am 22.12.2009 19:01

vorweg mein tiefstes bedauern an die familie.
jetzt allgemein: gehe ich richtig in der annahme,
das zuwenig odr kein wert auf die sozialisation eines welpen - egal welche rasse -gelegt wird?
und die hunde tw. auch aus eier schlechten zucht stammen?
man hört immer nur: mein hund ist gut erzogen?
aber was hat er als welpchen für gute erfahrungen machen können, um mit den situationen
des täglichen lebens - im sinne der zweibeiner -
stressfrei und souverän fertig zu werden?
sorry, der hund ist das, was der mensch aus ihm
macht....
bitte ihre geschätze meinung hr. doktor med.vet.
sissi

Waldhummel meint am 13.11.2009 21:41

peinlich diese Angstmache-Postings, wie böse doch große Hunde sind. Ich hatte Rottweiler & Doggen. Tiere handeln nicht mit Vorsatz, sie reagieren emotional. Vielleicht passte dem Hund nicht, dass nicht mehr die Nr 1 war und biss aus Eifersucht oder sogar Beschützerdenken zu (Kinder schreien oft grundlos laut und das könnte einen nervösen Hund veranlassen zu denken, von dem Kind gehe Gefahr aus) Das hat nichts mit böse zu tun. Darum ist es so wichtig, den Hund nach der Geburt eines Kindes nicht nebensächlich zu behandeln und ihn miteinbinden. Dann lernt er das Kind als Schützling anzusehen. Wenn man es absichtlich fernhält und "schützt" nimmt er es als "fremd" und "störend" wahr. Wie oft hat ein Hund ein Leben gerettet?

teenriot666 meint am 14.11.2009 10:43

Würden Sie ihre Rede im Angesicht der Angehörigen des Opfers wiederholen?

summer69 meint am 14.11.2009 15:36

Würde er sicher und der Hundehalter würde es auch so sehen, immerhin ist er Hundeführer!

teenriot666 meint am 15.11.2009 11:23

Glaub mir. Die Disskussionen um das Thema ist den Angehörigen im Moment sowas von egal. Und ich bin mir sicher es würde sie wütend machen wenn man sie direkt damit konfrontieren würde momentan.

summer69 meint am 15.11.2009 12:02

Na wer redet denn von momentan? Ist ja logisch, dass das im Moment das allerletzte wäre. Aber ich bin mir sicher, dass es der Vater auch so sieht...ich gehe doch davon aus, dass er auch seinen Rotti geliebt hat?

Umaguma2009 meint am 14.11.2009 11:19

na genau, und deshalb gehören diese viecha vaboden.

wekan1 meint am 13.11.2009 21:41

der Hund wurde 6 Jahre geliebt und verwöhnt und dann kam das Kind. Und der Hund mußte zusehen, dass nicht mehr er alleine der Liebling war. Vielleicht war gerade jetzt eine Situation, wo er bei der Begrüßung seines geliebten Herrls hintangestellt wurde und biss zu?

greekgirl meint am 13.11.2009 21:41

sind keine Rasse. Jeder Hund kann zu einer Kampfmaschine ausgebildet werden. Also seid nicht gar so negativ gegen gewisse Rassen. Außerdem ist bekannt, daß, wenn Rassehunde ein gewisses Alter haben, daß sie unberechenbar und aggressiov sein können. Es ist nicht gesagt, daß dieser Hund nicht ihregendwo Schmerzen hat. Natürlich ist das Kind nicht mehr zu ins Leben zurück zuholen, aber man sollte halt Hunde bei Kleinkinder nicht unbedingt so eng mit Familienmitlieder zusammen kommen lassen. Bei aller Tierliebe. Um so trauriger ist es, daß der Besitzer Polizeihundeführer ist. Mein Beileid an die Familie.

sosollssein meint am 13.11.2009 20:56

eine schusswaffe erwerben möchte die nur dann tötet wenn man den abzug betätigt muss man uinbescholten sein, man wird ständig überprüft
aber jeder spinner kann sich eine kampfhundwaffe
zulegen die von von selbst angreift und tötet...

altwien meint am 13.11.2009 20:55

und ein kieberer - was für eine mischung.

Waldhummel meint am 13.11.2009 21:56

wirklich peiniche dieses Posting!

ichglaubsnicht meint am 13.11.2009 22:36

ja, einfach zutiefst beschämend und eiskalt, dieser mensch!

Irmin meint am 13.11.2009 20:47

Ich hatte sehr schlechte Erfahrung mit Rottweiler.Wie ich noch im Elternhaus wohnte,da hatte der Nachbar einen Rottweiler.Sobald ich am Zaun vorbeiging fletschte er zu mir heraus,das ich seinen Speichel auf meiner Jacke hatte.Das hatte ein anderer Hund noch nie gemacht!Mit Schäferhunden bin ich aufgewachsen,und kann nichts schlechtes gegen sie sagen.Das sie beißen können,keine Frage,aber Totgebißen habe ich noch nie gehört.

Irmin meint am 13.11.2009 20:05

Immer und immer wieder das gleiche!Warum braucht man Kampfhunde?Der Polizist Vater des totgebißenen Kleinkind,hätte doch wißen müßen,das er mit diesem Hund eine Kampfmaschiene haltet!!! Und das noch wenn man ein kleines Kind hat.Unverantwortlich!!!Jeder der das Gegenteil sagt zu so einem Drecksvieh,hat genau so wenig im Kopf!Ein bekannter von uns auch Polizist,sagte man kann diese Hunde zu nichts gebrauchen.Wann kommt da mal entlich ein Verbot von solchen Tieren?So wie es ausschaut,sind Kinder nichts Wert.Traurig ist so was!!Und was ist mit dieser Bestie,darf er behalten werden,um noch andere zu gefährden?Wenn ich schon höre unser Hund den kann man Verdrauen usw.da könnte ich Kotzen!!Diese Kampfhunde gehören Verboten,aus fertig!

branwhen meint am 13.11.2009 20:12

auseinander!
Mein Onkel, ebenfalls Jahrzehnte Hundeführer war von seinen Rottis begeistert und schaute auch immer, dass er einen bekam und keinen Schäfer.
Der hielt nämlich gar nix von den Schäferhunden.
Wir Kinder hatten übrigens nie Probleme mit seinen Rottweilern.

bigben meint am 13.11.2009 20:50

an alle halbgebildeten, hört auf solchen unsinn zu verzapfen. rottweiler wurden nie zu kampfzwecken gezüchtet, ihre zuchtziel war es auf rinderherden aufzupassen. wenn man im internet nach beissunfällen mit hunden sucht findet man alle erdenklichen rassen und situationen. traurig was da passiert ist, es ist nur falsch gegen eine rasse mobil zu machen. das ist das selbe wie zu behaupten alle burgenländer sind dumm und jeder osteuropäer ist ein verbrecher

Tunichtgut meint am 14.11.2009 11:36

kann dir nur teilweise recht geben-ursprünglich hatte kein hund den verwendungszweck "kampfhund"
aber da gibt es noch den Missbrauch!

Sparmeister meint am 13.11.2009 18:12

wir haben auch kinder und einen schäfermischling ,aber wenn polizisten ihre hunde abrichten zum beruf oder zum kampf,dann muss man auch deren besitzer strafen wenn was passiert !!
man kann nicht beides haben, entweder solche kampfhunde oder kinder !
mein beileid der mutter,der polizist sollte seinen kampfhund einschläfern und ist für seinen beruf als polizist ebenso untauglich !
Übrigens ROTTWEILER sind Kampfhunde auch wenn sie zahm ausschauen !!
Wer Hunde und Kinder liebt und haben möchte legt sich eine Rasse wie Goldenretriever,etc...zu die kindertauglich sind !

summer69 meint am 13.11.2009 18:57

dass du das nicht ernst meinst. Wenn doch, dann gib das bloss nicht an deine Kinder weiter! Wie kommst du drauf, dass ein Polizeihund zum Kampf ausgebildet wird? Und dass ein Golden Retriever nicht beissen könnte? Ist doch auch ein grosser Hund.

Sparmeister meint am 13.11.2009 19:28

für was glauben sie braucht ein polizist sonst so einen hund ,zum anschauen etwa ?!
genug geplaudert,das kind kann so oder so keiner mehr ersetzen ,und dieser kampfhund hat den gnadenschuss verdient ,egal was andere darüber posten !
menschen sind immer noch mehr wert als irgend ein tier,auch wenn viele in Ö kinder-und ausländerfeindlich oder anderer meinung sind !

summer69 meint am 13.11.2009 20:52

Im Gegensatz zu Ihnen lebe ich in der Realität...Polizeihunde sind wohl speziell ausgebildet, und ich habe gar keine Lust ihnen das hier en detail zu erklären...aber nicht zum Kampf!!! Hier ist eine Tragödie passiert, also kommen Sie mir nicht mit menschenfeindlich!

MisterMinit meint am 14.11.2009 11:22

Gib ich dir recht. aber aber dann müsste man alle menschen kinder vergewaltigen oder umbringen gehören auch gleich erschossen. weil diese kinder können auch nichts dafür. und ´müssen ihr leben lang damit leben wenn sie vergewaltig worden sind. usw usw.. gleiches recht für alle verbrecher..

branwhen meint am 13.11.2009 20:12

so denkst, dann bist du sehr dumm!
Jeder Hund ist nie ganz berechenbar, es kann immer etwas vorfallen, dass ihn entweder erschreckt oder agressiv werden läßt!
Die Schuld aber beim Vater des Kindes zu suchen ist VERZEIHUNG, hirnlos.
Pass mal lieber schön auf dass Dein Goldi (die beissen übrigens sehr häufig) nicht doch mal zubeißt.
Nur dumm und überheblich zu behaupten mein Hund doch nicht ist mehr als dumm. sorry.

bigben meint am 13.11.2009 21:08

geschehen im märz dieses jahres:
eine Golden-Retriever-Hündin hat einem dreijährigen Buben am Mittwochabend in Enns in den Kopf gebissen. Das Kind wurde verletzt ins Linzer Kinderkrankenhaus gebracht.

Waldhummel meint am 13.11.2009 21:56

Ja, du bist echt ein "Experte"!Ich kenne auch einen Golden Retriever, der NICHT freundlich ist. dafür mehr Rottweiler, die wirklich ihre Familien beschützen...und das mit ihrem Leben!Und Polizeihunde helfen derart viele Verbrechen aufzuklären, dass man darüber so wenig diskutieren muss wie "macht der H1N1-Virus tatsächlich Grippekrank?"

MisterMinit meint am 14.11.2009 11:21

auf gefährlich sein. Mein bekannter der hat einen Goldi er ist lieb usw. aber nicht zu kindern, der mag sie nicht. das sie schreien er bellt sei immer an, würde sogar beissen. deswegen bekommt er erst kinder wenn der hund gestorben ist. traurig aber war. Auch solche hunde können gefährlich sein. Aja der Rottweiler fählt unter Familientauglich und kinderfreundlich....

rottweilerfrauerl meint am 18.11.2009 08:02

Muss dich da leider eines Besseren belehren - ROTTWEILER sind KEINE Kampfhunde, sondern Haus,-Hof und Begleithunde!!
Ich hatte und habe Rottweiler UND Kinder - sind miteinander aufgewachsen - ein Rottweiler in den richtigen Händen ist absolut familientauglich!!

Semiramis meint am 13.11.2009 17:55

Rottweiler sind Hunde mit Dachschaden, so wie Doggen. Ich verstehe nicht wieso solche Hunde ueberhaupt zugelassen werden. Es weiss doch jeder wie gefaehrlich die fuer Kinder sind.

Sparmeister meint am 13.11.2009 18:14

die meisten poster haben garkeine ahnung von hunderassen mit ihren postings !
wer kinder hat sollte sich auch die richtige rasse zulegen !(z.B. retriever,etc..!)
bzw. wenn ein kind kommt ,dementsprechend handeln !
viele hunderassen sind treu,zuverlässig und liebevoll zu den menschen ,aber wenn besitzer nicht richtig mit ihnen umgehen, werden sie entweder idioten oder gefährlich !
wenn man wartet bis etwas passiert bei einem rottweiler,auch wenn er lieb ist ,dann gehört der besitzer bestraft !
mein beileid der armen mutter !

branwhen meint am 14.11.2009 11:18

Jeder Hund, JEDER kann aus Gründen die leider öfter nicht nachvollziehbar sind zum Killer werden.
Du Hundekenner: Kennst einen Collie? (Rüde, 38 kg, 61 cm), Kuschelhund für Kinder, ausgebildeter Besucherhund, spielt mit psych. behinderten Kindern.
Andere Seite´: Spaziergang mit meiner Tochter (damals) 14. Es war abends, ging "bei Fuss" und dann kam ein "Freund" (16) wollte meine Tochter erschrecken (kannte meinen Hund ).
Ausgang: Schwere Bissverletzung Schulter, Oberarm, 5 Tage stationärer Aufenthalt.
Hätte ich meinen Hund nun erschiessen lassen müssen, oder vielleicht den Jungen wegen Blödheit?
JEDER HUND KANN AUSRASTEN.
Meiner wollte halt sein "Rudel" beschützen.

rottweilerfrauerl meint am 18.11.2009 08:03

stimmt - die meisten Poster haben gar keine Ahnung von Hunderassen - so wie DU!!!

mkuaz meint am 13.11.2009 18:34

aufgrund dieses Schwachsinns den Sie hier verbreiten, muss man froh sein, dass Ampeln nur 3 Lichter haben, und nicht 5, denn das wäre zuviel... ( ist toll, wenn man unschuldig in "einen Topf" geworfen wird, gell?) Hauptsache es sind immer "ALLE" :-)

Ich kenne KEINEN Hundeunfall, wo nicht das andere Ende der Leine Schuld hat.
Ein Kleinkind und ein grosser Hund sind definitiv ein "NO-GO" und muss verhindert werden.
Denn es gibt auch Fälle, wo der Hund einen Erwachsenen missversteht, und das Kind beschützen will.


Wäre ein Unfall mit der Dienstwaffe passiert, hätte da die Pistole Schuld, oder doch der, der die Pistole leider nicht genügend geschützt hat? Denkt mal darüber nach!

bigben meint am 13.11.2009 20:54

Semiramis haben auch einen dachschaden da sie soviel unsinn verzapfen

EURAMIS meint am 13.11.2009 21:11

Popotreiber sind Leute mit Dachschaden, und sind auf Drogen. Ich verstehe nicht wieso solche Leute ueberhaupt zugelassen werden. Es weiss doch jeder wie gefaehrlich die fuer Kinder sind.

filou1997 meint am 13.11.2009 17:32

gilt der Familie.
Habe selbst 3 Rottweiler gehabt, die mit meinen Kindern aufgewachsen sind. War mir immer sicher, dass nichts passieren kann.
Leider besteht immer ein Restrisiko, wie in vielen anderen Lebenslagen (Autofahren, div. Sportarten) auch. Deshalb die Hunde oder den Besitzer zu verurteilen ist nicht richtig. Einem Autofahrer wird nach einem Reifenplatzer mit tödlichem Ausgang auch nicht das Autofahren verboten oder das Fahrzeug weggenommen. Ich denke, die Familie leidet in der Situation so sehr, dass alles andere zur Nebensache verkommt.

hierbinich meint am 13.11.2009 17:55

Nomen est Omen? Ich habe noch nie gehört, dass einem tödlich verunglücktem Autofahrer das Auto weggenommen oder über ihn ein Fahrverbot verhängt wird.

Ich versuche es zu verstehen und war eigentlich gerade dabei, die gleiche Situation zu beschreiben; dachte aber mehr an Flugzeuge oder einfach nur elektrischen Strom. Unglücke passieren leider.

edding meint am 13.11.2009 16:31

ein tier bleibt ein tier, und ein mensch ein mensch. habe auch den rotti meines freundes zuhause, und es macht mich jedes mal ganz deppert wenn jemand reinkommt und der hund wie wild begrüsst. meistens passieren solche sachen beim begrüssen, wo der hund ganz nervös ist. ich hab das bei mir abgestellt ... mich kommt keiner gleich bei der tür begrüssen. brauch das nicht, macht mir angst. wenn man sich nen rotti zulegt, muss man ab dem 6ten lebensjahr mit auszucker rechnen. wer glaubt ein hund perfekt erziehen zu können, der irrt. die kraft die ein 40-60 kg hund hat, das nur aus muskelmasse besteht, ist gewaltig.

hierbinich meint am 13.11.2009 16:17

@hund26
Sie täuschen sich offensichtlich, der Rottweiler war kein Dienst-, sondern Privathund. Trotzdem ist davon auszugehen, dass ein Diensthundeführer auch sein eigenes Tier gut hält.

@myOpinion
Nein, der Pitbull ist niemals als Kämpfer gezüchtet worden, sondern war ein Hüte- und Schutzhund für Rinder. Hunde die Menschen gegenüber Probleme machten, wurden disqualifiziert für die Zucht. Wg. seiner Robustheit wurde er in neuerer Zeit für Kämpfe missbraucht.

Ich habe seit meiner Kindheit Hunde und bisher hat keiner Probleme gemacht. War sicher sehr viel Glück, denn der Hund ist ein egoistisches verfressenes Raubtier - und deshalb liebe ich sie.

Tunichtgut meint am 13.11.2009 17:16

ich teile die hundeliebe mit dir aber solange kleinkinder im haus waren und sind gabs auch nur kleine hunde-das unglück was da passiert ist hängt den armen eltern ein leben lang nach und davor hatte ich immer angst.
Sowas verzeiht man sich nicht-
Man kann noch so aufpassen und "experte"sein es
bleibt immer etwas an risiko..

hierbinich meint am 13.11.2009 17:55

Stimmt und jeder muss soviel Verantwortung zeigen und übernehmen wie möglich. Diese Entscheidung und mgl. Folgen kann man nicht delegieren.

Ich sehe jedoch bei all dem Negativen auch das Gute und denke an Dienst-, Blinden- Begleit- oder Therapiehunde. Nicht zu vergessen all die Tiere, die oftmals erzwingen die Verantwortung und Sorge für ein anderes Leben zu übernehmen.

Wie viele alte, kranke oder behinderte Menschen haben die als einzigen Freund.

Aber alles Gute hat halt auch Schlechtes - und das ist bei allen Dingen des Lebens so.

hund26 meint am 13.11.2009 15:20

jetzt haben die zeitungen wieder mal was zum schreiben ein rotweiler biss ein klei kind tod


für den vater und zugleich polizeidiensthundefürhrer ist eine welt zusammen gebrochen sein langjähriger kollege beschützer tötete das eigene kind obwohl es vorschrieften gibt wie diensthunde zum halten sind tut es fast keiner solche hunde gehören in hunde heimzwingeranlagen und nicht ins haus und schon garnicht im garten frei laufen zulassen.

wandern meint am 13.11.2009 15:19

über dieses Thema gibt es ja ein für und wider,ich sage einmal wenn es zum Beispiel ein Dackel gewesen wäre hätte ja auch sein können dann nimmt man an das es mehr oder weniger ein Zufall war wenn es aber einer von einer großen Rasse Rottweiler Staff usw.nimmt man an das er das nochmals macht daher besser einschläfern

summer69 meint am 13.11.2009 15:37

Ja, dank der Vorurteile und Unkenntnis diesen Rassen gegenüber wäre es wahrscheinlich so, leider. Aber danke für deine Antwort.

myOpinion meint am 13.11.2009 14:36

wisst ihr eigentlich überhaupt was die eigentliche bedeutung des wortes "kampfhund" ist?
es gab und gibt hundekämpfe...dazu werden hunde jeglicher rassen missbraucht, sie werden gegen HUNDE scharf gemacht und nicht gegen menschen.
z.B. in der geschichte des pitbulls, der ja leider gerne zum kampf missbraucht wurde/wird, wurde von den "züchtern" die ihre hunde nur zum zweck des kampfes vermehrt haben strengstens darauf geachtet, dass diese hunde NIEMALS einen menschen attackieren, denn sonst wäre dieses tier für den hundekampf nicht geeignet, da die hunde ja nach einer gewissen zeit im pit von menschenhand getrennt werden müssen. hat ein solcher hund zugebissen, wurde er getötet, da er für die zucht ungeeignet war.

myOpinion meint am 13.11.2009 15:20

ich werde die anderen teile meines eigentlichen postings nicht schreiben,denn leider kann man nicht alle menschen davon überzeugen,dass nicht die rassen ansich das problem sind und ich hoffe, dass mir durch diese menschen in zukunft nicht die möglichkeit genommen wird, wieder einen solchen hund zu holen und ihn zu einem herzeigenswert braven und liebevollen familienmitglied zu machen, wie es meine 2 sind.
fyi: ich bin kindergärtnerin und hatte einen hund schon öfter in der arbeit mit (nach abstimmung mit eltern/dienstgeber) - alle waren begeistert und die kinder konnten trainieren wie man sich in der anwesenheit eines hundes korrekt verhält.

rottweilerfrauerl meint am 18.11.2009 08:03

DANKE!!!

edwin meint am 13.11.2009 14:20

wundere mich sehr über diese Postings hier ! Der Vater als Diensthundeführer kann keinen Hund erziehen ?? Es kann nur sein ,dass es Kampfhundebesitzer sind die so einen schmarn schreiben.Ich kenne keinen Menschen mit Verstand und Niveau der sich solch einen Hund zulegt.Ein lieber Mensch legt sich einen Schmusehund zu ,ein agressiver Mensch einen Kampfhund!Meisten haben diese Leute auch noch ein Kleinkinder. Und da müsste der Staat eingreifen.

summer69 meint am 13.11.2009 14:41

Na gute Nacht!!

Rauchfang1977 meint am 13.11.2009 15:19

du überhaupt eine ahnung was du da für schwachsinn schreibst?? würde dich gern einladen zu mir damit du siehst wie diese hunde wirklich sind.diese vorurteile kotzen mich sowas von an das ist unbeschreiblich.keine ahnung von solchen hunden aber fest posten

rottweilerfrauerl meint am 18.11.2009 08:03

dumm dumm - wie wahr!!
Du hast wirklich keine Ahnung wovon du da schreibst!??? Hauptsache du nimmst das Wort "niveauvoll" in den Mund! Rottweiler sind DIE Schmusehunde überhaupt - wenn sie in einer Famiie integriert und artgerecht aufwachsen und gehalten werden!!

christian41 meint am 13.11.2009 14:14

wow, spezialisten am werk !!!! wusste gar nicht dass es diese rasse gibt ??!!

ich halte mich da an die meinung von "richtigen" hundeexperte: "ein hund ist und bleibt ein wildes tier". und dabei ist es vollkommen egal um welche rasse es sich handelt. gebissen werden tut immer weh !! wenn man das immer im hinterkopf hat, würde weniger passieren.

mein mitgefühl gehört den (nicht ganz schuldlosen) eltern !!

spiko meint am 13.11.2009 14:42

Ich bin ganz Deiner Meinung. Vielleicht sollten sich die Berichterstatter auch einmal bei der Nase nehmen und wahrheitsgemäß berichten, dann wird man darauf kommen, dass nicht überall "Kampfhund" drinnen ist, wo "Kampfhund" drauf steht. Das Wort "Kampfhund" läßt sich halt besser verkaufen.

payne meint am 13.11.2009 13:55

keingruner wie kann man so eine ausssage machen.wir sollten lieber ein verbot gegen dumme menschen machen oder wann kommt das verbot gegen kinderschänder.

rottweilerfrauerl meint am 18.11.2009 08:03

sehr gut - dafür bin ich auch - dumme Menschen zu verbieten - wären allerdings nicht besonders viele Postings hier zu lesen!!

hierbinich meint am 13.11.2009 13:53

haben hier einige meiner Vorposter erhebliche Schwierigkeiten einen geschriebenen Text zu begreifen.

Der Halter des Hundes ist Diensthundeführer bei der Polizei. Wenn nicht solch ein Halter, wer ist sonst qualifiziert einen Hund zu halten? Also alles dummes Geschwafel, wer jetzt schon wieder von schlechter Haltung redet.

Der Hund war übrigens ein 7-jähriger Rottweiler, der den Säugling auf dem Arm der Oma biss.

Herzliches Beileid an die Familie.

wandern meint am 13.11.2009 12:53

Also ein Kampfhund war das (klingt besser reißerisch)wäre schon neugierig auf den genauen Bericht,wenn es wirklich ein Hund wäre von der genannten Sorte dann muß er eingeschläfert werden

summer69 meint am 13.11.2009 13:11

Macht es einen Unterschied welche Rasse der Hund ist? Würde er nicht eingeschläfert werden, wenns ein Golden Retriever wäre? Fass das bitte nicht als Provokation auf...würd mich nur interessieren.

Tschengeling meint am 13.11.2009 21:47

VORERST MUSS ICH IHNEN SAGEN HUNDE HABEN ÜBERHAUPT KEINEN DACHSCHADEN DEN HABEN DIE MENSCHEN: NOCHWAS EINEN DACHSCHADEN HABEN DIE LEUTE
DIE SOLCHE ANSICHTEN HABEN WIE SIE:
GEHN SIE EINMAL IN EINER WIENER PARK; WAS DIE LEUTE ZU 995 AUSLÄNDER MIT DEN HUNDEN AUFFÜHREN; ES KOMMT GARKEINE POLIZEI MEHR WENN MAN SIE RUFT; DIE QUÄLEN DIE HUNDE; DAS EINEN SCHLECHT WIRD HETZEN DIE HUNDE AUF BÄUME DER HAT SCHON KEINE RINDE MEHR WIR HABEN DEN 3 HUND VOM TIERHEIM ALLE WURDEN 15:18 JAHRE ALLES ENGELN: KEIN TIER KOMMT BÖSARTIG ZUR WELT; DAS MACHEN DIE MENSCHEN DAS SIND DIE WAHREN KREATUREN: AUCH WENN ALLE HERFALLEN; WARUM HALTET MAN EINEN HUND SO WIE DER HUNDEFÜHRER IM KELLER; DASS SOLL ER SICH EINMAL FRAGEN; OB DAS RICHTIG IST

ASY meint am 13.11.2009 12:36

Nach dem Bericht zu schließen, ist der Vater des Opfers auch gleichzeitig der Halter des Täterhundes.

KeinGruener meint am 13.11.2009 12:25

für diese gefährlichen und in Ö völlig UNNÖTIGEN Kampfhunde?

Drache meint am 13.11.2009 12:02

Die Leute können mit ihren Hunden nicht richtig umgehen. Das so etwas passiert das ein Kind gebissen wird liegt am Hundehalter! Da geht es um Eifersucht und Nichbeachtung der Bedürfnisse des Tieres. Kleine Kinder und Hunde sind auf gleicher Stufe zu behandeln

butzimaus meint am 13.11.2009 12:16

Die Leute können mit ihren Hunden nicht richtig umgehen. Das so etwas passiert das ein Kind gebissen wird liegt am Hundehalter*********

das ist nicht richtig ...kein mensch kann für seinen hund die hand ins feuer legen das es nichts tut.

amijl meint am 13.11.2009 12:25

Das baby wurde nicht einfach nur gebissen es wurde von diesem Drecksköter hingerichtet!!!!

payne meint am 13.11.2009 14:05

lieber amijl und wo bitte ist die gerecht strafe für kinderschänder den menschen wissen was sie machen der hund handelt nach instinkt.und noch was es gibt keinen kampfhund es gibt nur dumme menschen die nicht wissen was sie machen mit ihren hunden.

branwhen meint am 13.11.2009 20:25

warum hasst Du Hunde so sehr?
Versteh ich ehrlich gesagt nicht so ganz.
Meine Kinder wuchsen mit Hunden auf. 1 Rüde hatte obwohl ein "Collie" Schutzhundeausbildung.
Aber nie wirklich nie gabs da welche Probleme.
Jeder Hund ist nicht böse.

summer69 meint am 13.11.2009 12:16

sind zu beaufsichtigen und nicht alleine zu lassen! Furchtbar dass so etwas immer noch passiert...

ichglaubsnicht meint am 13.11.2009 11:51

ENTSETZLICH!!!!

amijl meint am 13.11.2009 11:50

so eine hu*** die ein Kind gemordet hat!! Wie viele Kinder müssen noch dran glauben bevor man hier mit aller Härte gegen die Köter und ihre grenzdebilen Besitzer vorgeht??
Warte schon auf das Gewinsel der Köter-Freaks, denen das Leben eines Babys wurscht ist!

Kojak2009 meint am 13.11.2009 12:48

Das ist LEIDER NUR ZU WAHR. Einer ehemaligen Hausbewohnerin bei mir im 3. Bezirk - wo ich füher wohnte - war ein Hund MEHR WERT als ein baby bzw. ein Kind. TRAURIG aber LEIDER WAHR.

Heparin meint am 13.11.2009 13:02

diese kampfhundrassen gehören verboten!

spiko meint am 13.11.2009 13:38

Dein Hass auf Hunde ist direkt beängstigend. Ich kann nur hoffen, dass du niemals in die Lage kommst, wo du einen Vierbeiner brauchst!!!

Tschengeling meint am 13.11.2009 21:56

IHR HABT KEINE AHNUNG; ABER IN DIE TASTEN BLÖD HAUEN DAS KÖNNT IHR: DER HUND KANN NICHTS DAFÜR; ER WURDE SO ERZOGEN DAS IST DAS TRAURIGE; DAS KIND TUT MIR LEID; WEIL ES TOD IST DER BESITZER
DES HUNDES SOLL EINMAL NACHDENKEN WAS ER DEN HUND ANGETAN HAT; UND WIE ER DIESEN BEHANDELT HAT; DAS ER PLÖTZLICH BEISTßßß MIR SAGTE HEUTE JEMAND WIR STRAFEN UNSEREN HUND WENN ER EINEN HENDERL NACHLÄUFT MIT WENIGER ESSEN; SO UND JETZT WISST IHR WAS FÜR IDIOTEN ES GIBT; DAS DER HUND IMMER SCHON EIN JÄGER WAR ODER ISTLIEGT IN SEINER NATUR
SOLCHEN LEUTEN GEHÖRT DER HUND WEGGENOMMEN UND EIN HUNDEHALTVERBOT AUSGESPROCHEN DAS WÄRE BESSER WIE DER GANZE FÜHRERSCHEIN MIR TUT DER HUND MEHR
LEID WIE ALLES ANDERE

rottweilerfrauerl meint am 18.11.2009 08:04

grenzdebil ist vor allem dein Posting!!

Blutopfer in Thailand Die Protestbewegung in Thailand hat am Dienstag mit einem symbolischen "Blutopfer" begonnen, um eine Neuwahl des Parlaments zu erzwingen.