Lukas (14) stürzt in den Tod

Mit Mountainbike

Lukas (14) stürzt in den Tod

Lukas W. hatte sich, wie schon oft, auch Donnerstagabend mit seinen Freunden Reinhard O., Franz A. und Lukas L. (alle 14 Jahre) auf dem Skaterplatz ihres Heimatortes Oberwaltersdorf bei Baden getroffen. Mutig zogen die Burschen mit ihren Bikes immer engere Kurven. Bis einer auf die Idee kam, die Räder auch über Rampen und Half-Pipes, Hindernisse des Skaterplatzes, zu jagen. Für einen von ihnen endete der Leichtsinn tödlich.

Todessturz
Die Reihe war wieder an Lukas. Er raste die Rampe hoch, hob ab, und sprang – in den Tod. Einer der Freunde wird später berichten, Lukas sei beim Absprung „irgendwie hängen geblieben“. In der Luft kippt der Schüler nach vorne, kann sich nicht fangen, stürzt kopfüber und schlägt mit dem Kopf hart auf dem Beton auf. Die Freunde rennen zu dem Besinnungslosen hin, leisten richtige Erste Hilfe und alarmieren den Notarzt. Aber es ist zu spät. Gleich nachdem das Team von „Christophorus 3“ den Komapatienten ins Spital Wiener Neustadt geflogen hatte, verstarb er.

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