Polizei jagt  „Phantom von St. Pölten

Bahnhof

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Polizei jagt „Phantom von St. Pölten"

Mit einem „Feuerteufel light“ hat es die Polizei St. Pölten seit etwa einem Monat zu tun. Bereits vier Mal zündelten bisher unbekannte Täter am Areal des Bahnhofes, der ja derzeit groß umgebaut wird. Schaden entstand bislang kein großer, jedoch ist sowohl die Polizei, als auch die Gruppe Brand rund um Brandermittler Rudolf Scheidl im Einsatz. Der erste Anschlag passierte am 6. April: Eine Werbetafel fängt plötzlich Feuer. Dass es sich dabei um Brandstiftung handelt, nimmt Brandermittler Scheidl an: „So eine Tafel fängt ja nicht von allein zu brennen an.“

Dann lodert am 16. April plötzlich ein Holzstoß, am 1. Mai wagen sich die oder der Täter das erste Mal an Zugsgarnituren. „Ein Waggon fing Feuer, aber es konnte schnell gelöscht werden, also entstand kein großer Schaden“, so Scheidl.

Das letzte Attentat dann am 3. Mai: Wieder wird bei der Feuerwehr und bei der Polizei Feueralarm ausgelöst, wieder sind die Einsatzkräfte rechtzeitig da, um die Flammen zu löschen. „Wir geben der Polizei Hilfestellung bei der Spurensuche, doch wir gehen noch von Vandalismus, nicht von einem echten Feuerteufel aus“, so Scheidl.

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