Reifenbande: 300.000 € Schaden

Alle in Haft

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Reifenbande: 300.000 € Schaden

St. Pölten. Fahndungserfolg für die Kriminalisten in Ober- und Niederösterreich. Schon seit längerer Zeit trieb eine bestens organisierte Reifenbande ihr Unwesen – diese hatte es ausschließlich auf Reifen, Felgen und Autozubehör abgesehen. Ihre Coups liefen immer nach demselben Muster ab. Zuerst kundschaftete eine Gruppe Ziele (Reifenhändler, Busunternehmen, Autohändler, etc.) aus, ein paar Tage später schlug dann das Rollkommando zu und räumte die Firmen aus. In Ungarn wurde das Diebesgut dann verkauft und der Gewinn aufgeteilt.

Schon im November gingen der Polizei vier Bandenmitglieder in Wieselburg ins Netz. Diese packten aus, immer öfter klickten die Handschellen. Vor Kurzem schlug die Cobra in Westungarn zu. Dabei wurden die Haupttäter rund um Bandenchef Sandor H. (53) geschnappt. Nun sind alle 10 Täter in St. Pölten in Haft. 32 Einbrüche werden ihnen zur Last gelegt. Der Gesamtschaden beträgt 300.000 Euro.

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