Tod bei Polizeiskimeisterschaften

Tragischer Unfall

© APA/Hochmuth

Tod bei Polizeiskimeisterschaften

Von einem tödlichen Unfall sind am Freitag die Bezirkspolizeiskimeisterschaften von Wiener Neustadt und Neunkirchen in St. Corona am Wechsel (Bezirk Neunkirchen) überschattet gewesen. Der in der Gästeklasse gestartete 48-jährige Robert K., der Bruder eines Beamten, war gegen einen Baum geprallt, teilte das Landespolizeikommando Niederösterreich auf Anfrage mit. Für das Opfer kam jede Hilfe zu spät.

Guter Skifahrer
Das Unglück hatte sich gegen 12.30 Uhr während des zweiten Durchgangs eines Riesentorlaufs auf der Piste Kampstein 1 ereignet. Der Mann, der als sehr guter Skifahrer gegolten habe, soll sich Rennski ausgeborgt haben. Darüber hinaus sei er mit Helm und Skirennlaufausrüstung "bestens ausgestattet" gewesen, berichtete die Sicherheitsdirektion. Es hätten gute Wetterverhältnisse geherrscht, der Zustand der entsprechend abgesicherten Piste sei sogar ausgezeichnet gewesen.

Vom Lauf abgekommen
Der 48-Jährige sei jedoch wegen eines Fahrfehlers im Bereich des Zielhanges von dem Lauf abgekommen, so die Sicherheitsdirektion weiter. Er stürzte in einen angrenzenden Wald und erlitt beim Anprall an einen Baum u.a. Wirbel- und Serienrippenbrüche. Laut "144 - Notruf NÖ" war auch "Christophorus 3" an den Unfallort gerufen worden, dessen Notarzt die von der Bergrettung St. Corona eingeleiteten Reanimationsmaßnahmen fortsetzte. Für den 48-Jährigen gab es jedoch keine Hilfe mehr.

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