Trio bestellte Bomben für Coups

Es drohen 10 Jahre Haft

Trio bestellte Bomben für Coups

Wegen der Beteiligung an einer terroristischen Vereinigung standen am Dienstag in St. Pölten drei Kumpel vor Gericht. Laut Anklage wollten sie sich aus Moskau 30 Kilo Plastiksprengstoff und ferngesteuerte Zünder liefern lassen, um Bankomaten zu sprengen oder Terroranschläge zu verüben.

Die Männer lernten sich in der Justizanstalt kennen, wo sie ihre Pläne schmiedeten. Polizei und Landesamt für Verfassungsschutz konnten rechtzeitig einschreiten. Nun drohten jedem von ihnen bis zu zehn Jahre Haft. Doch Zeugenaussagen vor Gericht waren zu widersprüchlich, die Beweislage zu dünn. Die Tschetschenen wurden im Zweifel freigesprochen. Nicht rechtskräftig.

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