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Viper-Biss: Tierpfleger geht es besser

Unfall im Waldviertel

Viper-Biss: Tierpfleger geht es besser

Ein 39-jährige Tierpfleger, der am Freitag in Groß Gerungs (Bezirk Zwettl) von einer afrikanischen Buschviper gebissen worden ist, befindet sich auf dem Weg der Besserung. Der Patient habe die Nacht recht gut überstanden, teilte Doris Nentwich, Sprecher des Krankenhauses der Barmherzigen Brüder Linz, am Samstag mit. "Es sind keine Komplikationen aufgetaucht", sagte sie zur APA. Auch die Blutgerinnungsmittel würden gut wirken.

Hoffen auf vollständige Genesung
Man sei zuversichtlich, dass sich der 39-Jährige bald vollständig erholt haben werde. Über das Wochenende werde er aber noch zur Überwachung auf der Intensivstation bleiben. Danach könnte er aber relativ bald entlassen werden.

Der Mann, der seit 2004 bei einer Tierhandelsfirma arbeitet wurde gegen Freitagmittag im Zuge seiner Arbeit in den linken Zeigefinger gebissen. Mit starken Schmerzen im Finger und dem linken Arm wurde er mit einem Notarzthubschrauber nach Linz geflogen und auf der Intensivstation untergebracht.

Durch das Gift der Schlange werde die Blutgerinnung gestört, erklärte Nentwich. Bei einer Verletzung würde ein Gebissener verbluten, weshalb man Transport und Behandlung des Mannes mit höchster Sorgfalt durchgeführt worden seien. Es gebe dagegen auch kein Gegengift, betonte sie.

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