Ammoniak-Austritt bei Welser Eisbahn

Leck im Technikraum

Ammoniak-Austritt bei Welser Eisbahn

Ein Großaufgebot von Einsatzkräften hat ein Ammoniak-Austritt bei der Kunsteisbahn in Rosenau in Wels in der Nacht auf Donnerstag ausgelöst. Das Leck konnte abgedichtet werden. Gefahr für Mensch und Umwelt bestand nicht.

Gebiet abgesperrt
Das Leck entstand im Technikraum des Gebäudes. Es wurde evakuiert. Die Exekutive sperrte das Areal ab. Die Anrainer wurden aufgefordert, die Fenster für die Dauer des Einsatzes geschlossen zu halten. Wegen der Dunkelheit musste eine großangelegte Beleuchtung des Einsatzortes aufgebaut werden.

Die Feuerwehr sprühte einen Wasservorhang über dem Gebäude, mit dem aus dem Gebäude austretendes Ammoniak sofort gebunden werden sollte. Für die Einsatzkräfte wurde eine Dekontaminationseinheit eingerichtet. Drei Trupps rückten mit schweren Atemschutz und Chemikalienschutzanzügen in das Gebäude vor. Sie konnten das Leck provisorisch abdichten.

Nach knapp vier Stunden konnte Entwarnung gegeben werden. Nachdem sichergestellt war, dass keine weitere Gefährdung mehr bestand, wurde die Einsatzstelle an das Fachpersonal übergeben. Warum es zu dem Schadstoffaustritt gekommen ist, ist noch unklar.

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