Ex-Haushälterin wollte Schumacher klagen

Offener Lohn

Ex-Haushälterin wollte Schumacher klagen

Am Freitag sollte die erste Tagsatzung am Welser Arbeitsgericht stattfinden. Die Welserin klagte laut OÖ-Nachrichten "Schumi" nach der Kündigung auf 14.000 Euro offene Lohnansprüche. Dem Vernehmen nach soll sich der jüngere Bruder von Michael im letzten Moment mit der Dame außergerichtlich geeinigt haben.

"Chemie hat nicht mehr gestimmt"
Konkret ging es darum, dass die frühere Haushälterin des Formel-1-Stars und seiner prominenten Frau Cora nach ihrer Kündigung im Sommer noch Überstunden und einen offenen Urlaub ausbezahlt bekommen wollte. Als offizieller Kündigungsgrund wurde angegeben, dass die "Chemie" zwischen Cora Schumacher und ihrer Haushälterin nicht mehr gestimmt habe. In Summe fordert die Frau mindestens 14.000 Euro, die "Schumi" offenbar nicht zu zahlen bereit war. Die Welserin hatte dem Promi-Paar zweieinhalb Jahre lang in der Luxusvilla in Hallwang bei Salzburg den Haushalt geschaukelt.

Schlechte Zahlungsmoral
Die Ex-Haushälterin sei nicht die erste, die ihrem Geld nachlaufen müsse, heißt es. Gerüchten zufolge habe ein Pilot auch erst nach einer Klage gegen Ralf Schumacher am Tag vor dem Prozess seinen ihm zustehenden Lohn erhalten. Die Verhandlung wurde abgesagt. Dass sich Schumacher die ausstehende Lohnzahlung nicht leisten könnte, scheint eher fraglich: Der Vertrag mit Toyota, der nun allerdings ausläuft, soll Ralf Schumacher dem Vernehmen nach innerhalb von drei Jahren 50 Millionen Euro eingebracht haben.

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