Fälschungen

"Goldschatz" war nur ein Scherz

Ein 29-jähriger Mann hatte in einem Bach 47 Barren entdeckt, die echten Goldbarren zum Verwechseln ähnlich sahen. Sie stellten sich aber bald als Fälschungen aus Blei heraus.

Gegen 14.30 Uhr holte der Mann mit einem Rechen einige der Barren aus dem Mühlbach. Sie hatten die Aufschrift eines Schweizer Bankhauses und Nummern eingeprägt. Der Finder schätzte den Wert pro vermeintlichem Goldstück auf 7.500 Euro und verständigte die Polizei. Die Feuerwehr barg die Barren aus dem Wasser.

Nach der Reinigung stellten sich die Fundstücke als Fälschungen heraus. Sie bestanden aus Blei, die aufgetragene Goldfarbe war zum Teil bereits abgekratzt.

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