Granate in Holzscheit: Kamin explodierte

Gmunden

Granate in Holzscheit: Kamin explodierte

Im Kaminofen einer 22-jährigen Gmundnerin ist am Sonntag eine Sprenggranate aus dem Zweiten Weltkrieg explodiert. Die etwa acht Zentimeter lange Patrone steckte in einem Holzscheit. Wie sie dort hinkam, ist völlig unklar.

Die Detonation in dem Mehrparteienhaus sei durchaus lebensgefährlich gewesen, so die Pressestelle der oö. Polizei, es entstand aber lediglich Sachschaden.

Die 22-Jährige hatte den Ofen und das Holz vor etwa zwei Monaten in einem Baumarkt gekauft. Als sie Sonntagnachmittag einheizte, kam es plötzlich zu einer Explosion. Die Glasscheibe des Kamins zersprang. Die Frau sah, dass in einem Scheit eine Patrone steckte und alarmierte die Polizei.

Entminungsexperten begutachteten das Kriegsrelikt. Sie stellten fest, dass die Sprenggranate auch nach der Teilzündung im Ofen noch gefährlich gewesen wäre, allerdings glücklicherweise ohne weitere Detonation verbrannt ist.

 

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