Lkw-Fahrer krachte in Sperre und starb

Tödliches Versehen

 

Lkw-Fahrer krachte in Sperre und starb

Einen Moment der Unaufmerksamkeit hat ein 45-jähriger Lkw-Fahrer aus St. Veit an der Glan (Kärnten) mit dem Leben bezahlt. Helmut Bürger war gestern Morgen mit seinem Laster auf der Innkreisautobahn Richtung Deutschland unterwegs. Er fuhr auf dem rechten Fahrstreifen und übersah das Vorwarnfahrzeug, das andeutete: In 400 Metern sollen die Fahrzeuge auf die linke Spur wechseln. Grund: Mäharbeiten. Das sah der Lkw-Lenker offenbar nicht: Er fuhr auf der rechten Spur weiter und prallte in voller Fahrt gegen einen Lkw, der die Mäharbeiten absichern sollte.

Eingeklemmt
Durch diesen Zusammenstoß wurde der Absicherungs-Lkw nach vorne geschleudert und gegen den Anhänger des Mähfahrzeuges geschoben. Der Fahrer des Absicherungs-Lkw Helmut M. (34) wurde schwer verletzt und ins Krankenhaus Grieskirchen eingeliefert.

Helmut Bürger selbst wurde durch den Crash im Führerhaus eingeklemmt. Drei Feuerwehren wurden benötigt, um ihn aus dem Wrack herausschneiden. Nach längeren Befreiungsversuchen konnte Bürger ins Krankenhaus Wels geflogen werden. Doch die Ärzte konnten ihm nicht mehr helfen: Der 45-Jährige starb im Spital.

Stau
Die A 8 musste auf der Richtungsfahrbahn Suben für knapp fünf Stunden komplett gesperrt werden. Kilometerlange Staus waren die Folge.

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