Runder Tisch zum Mondsee-Verkauf verschoben Runder Tisch zum Mondsee-Verkauf verschoben

Begehrtes Gewässer

 

 

Runder Tisch zum Mondsee-Verkauf verschoben

Ein "Runder Tisch" zum Thema "Zukunft des Mondsees", zu dem der oberösterreichische Landeshauptmann Josef Pühringer (V) am Mittwochnachmittag in Linz eingeladen hatte, ist kurzfristig verschoben worden. Grund ist die Erkrankung der Eigentümerin des Sees, Nicolette Waechter.

Anlass für den Runden Tisch war die Ankündigung Waechters, den See verkaufen zu wollen. Die Bundesforste boten an, die Bewirtschaftung des 14 Quadratkilometer großen Sees für zwei Jahre unentgeltlich zu übernehmen - mit einer Kaufoption für danach. Das hat Waechter abgelehnt. Wunschkäufer für sie ist das Land Oberösterreich. Doch habe sich eine Reihe von anderen Interessenten gemeldet, darunter auch ausländische.

Pühringer hat vorerst bezüglich eines Kaufes abgewunken und an die Bundesforste verwiesen, die als Verwalter von einer Reihe von Seen, darunter Attersee und Traunsee diesbezüglich großes Know-how hätten. Er ist sich aber mit anderen Parteienvertretern einig, dass der See in öffentlicher Hand bleiben sollte. Auch das Land Salzburg kam als möglicher Käufer ins Spiel.

Der "Runde Tisch" sollte noch einmal alle zu einer Aussprache zusammenbringen. Neben Waechter sollten Vertreter der oberösterreichischen Landtagsparteien, des Landes Salzburg und der Österreichischen Bundesforste daran teilnehmen. Ein neuer Termin für den Gipfel steht bis dato noch nicht fest, er soll jedoch zum ehest möglichen Zeitpunkt nachgeholt werden.´

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