Acht Jahre für sexuellen Missbrauch der Tochter

Opfer leidet stark

Acht Jahre für sexuellen Missbrauch der Tochter

Der geschiedene Vater von drei Kindern wurde in den Hauptpunkten der Anklage - schwerer sexueller Missbrauch, Vergewaltigung und Blutschande - zu acht Jahren Haft nicht rechtskräftig verurteilt. Der Angeklagte hatte stets seine Unschuld beteuert.

Tochter über mehrere Jahre missbraucht
Der geschiedene Vater von drei Kindern hat das mittlerweile 16-jährige Mädchen laut Anklage von 2001 bis 2004 mehrmals missbraucht und auch noch im Jahr 2006 zu sexuellen Handlungen aufgefordert, obwohl zu diesem Zeitpunkt der Fall bereits aktenkundig war. Die Staatsanwaltschaft warf dem 39-Jährigen auch noch Missbrauch eines Autoritätsverhältnisses vor.

Mädchen verübte Selbstmordversuch
Das Opfer erlitt eine posttraumatische Belastungsstörung, die einer schweren Körperverletzung gleichkommt. Es hat einen Selbstmordversuch begangen und war mehrmals im Spital.

Angebliche Intrige der Ex-Ehefrau
Der Angeklagte beteuerte vor der vorsitzenden Richterin Bettina Maxones-Kurkowski seine Unschuld. Die Vorwürfe seien auf eine Intrige seiner geschiedenen Frau zurückzuführen, betonte der Spengler. Sein Verteidiger meldete Berufung und Nichtigkeitsbeschwerde an. Die Staatsanwaltschaft gab keine Erklärung ab.

Am Vormittag wurde ein Kärntner wegen einem ähnlichen Vorfall ebenfalls zu acht Jahren verurteilt. Lesen Sie hier mehr dazu.

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