Heißluftballon musst in hochalpinem Gelände notlanden

Keine Verletzten

Heißluftballon musst in hochalpinem Gelände notlanden

Im Gemeindegebiet von Mariapfarr im Salzburger Lungau musste am Sonntag, gegen 12.30 Uhr ein Heißluftballon auf 2.150 Metern Seehöhe notlanden. Alle fünf Insassen des Ballons blieben bei der ungewöhnlichen Außenlandung im hochalpinen Gelände unverletzt.

Die Ballonfahrer aus den Niederlanden nahmen an der Ballonwoche in Mauterndorf teil. Am Sonntag starteten sie von der Lungauer Gemeinde in Richtung Steiermark. Im Bereich von Mariapfarr hätte der Ballon einen Höhenrücken überfahren müssen. Da sich das nicht ausging, setzte der Pilot zur Notlandung im Granitzlkar an. Die Holländer dürften die Windverhältnisse in dem Gebiet falsch eingeschätzt haben.

"Der Pilot hat richtig gehandelt, es war eine problemlose Landung", sagte Hauer. Weil die Ballonfahrer im alpinen Gebiet nicht ohne Hilfe ins Tal absteigen konnten, verständigten sie per Handy die Polizei.

Die fünf Holländer wurden mit dem Polizeihubschrauber ins Tal geflogen. Der Ballon verblieb am Berg, er soll in den nächsten Tagen geborgen werden.

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