31. Jänner 2012 23:20

Kuchl im Tennengau 

Hunde-Halter verprügeln Opa (74)

Wüste Schlägerei unter Rentnern: Opa wollte sein kleines Enkerl (3) schützen.

Hunde-Halter verprügeln Opa (74)
© Neumayr/Vogl

Ein Pensionist wollte sein Enkerl Anna vor Hunden schützen und wurde niedergetreten und liegen gelassen. Die Verdächtigen (70) sahen nur eine „Rempelei“.

Wenn es um die Liebe zu ihren Tieren geht, hört für manche Hundebesitzer die Menschlichkeit auf. Am Montagnachmittag war Rupert Felder (74), Altbauer des Stumhofs in Kuchl (Tennengau), mit seiner Enkelin Anna (3) im eigenen Wald spazieren.

Am Waldrand kam ihnen ein ebenfalls einheimisches Ehepaar (beide 70) mit zwei Hunden entgegen. Die beiden hielten ihre Tiere aber an der langen Leine, die Hunde konnten auf Anna zulaufen. Das kleine Mädchen bekam es mit der Angst zu tun, der Opa stellte sich schützend vor das Kind und hielt einen Stecken als „Waffe“.

Tritte
Daraufhin sah der Hundebesitzer rot: Der Altbauer erzählte der Polizei und seiner Frau, er sei in den Schnee gestoßen worden. Danach habe ihn der Hundehalter vor den Augen Annas gegen das Bein und in den Bauch getreten. Das Ehepaar habe ihn dann hilflos liegen gelassen und sei im Wald verschwunden. Nachbarn, die das Geschehen von Weitem beobachten hatten, halfen dem Altbauern. Er musste am Dienstagmittag wegen einer schweren Muskelverletzung am rechten Bein operiert werden.

"Rempelei"
Die Hundehalter meldeten sich noch am Dienstag, sprachen aber nur von einer „leichten Rempelei“. Auch sei nicht erkennbar gewesen, dass der Mann verletzt war.
 

Die Frau des „Hunde-Opfers“ im Talk

ÖSTERREICH: Was ist laut Ihrem Mann wirklich passiert?
Maria Felder: Die haben ihre Hunde an der langen Leine gehabt. Mein Mann hat gesagt: „Haltet sie zurück, das Kind hat Angst.“ Und er hat einen kleinen Stecken über das Enkerl gehalten – als Schutz.

ÖSTERREICH: Wie ging es dann weiter?
Felder: Der Mann hat gerufen: „Was, du willst den Hund hauen!“ Dann hat er meinen Mann umgestoßen und hat ihn auf das Bein und in den Bauch getreten.

ÖSTERREICH: Wie geht es Ihrem Mann?
Felder: Er konnte nicht mehr aufstehen, weil er eine Muskelverletzung am rechten Bein hat. Er wurde gestern Mittag operiert.


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26 Postings
the unholy meint am 05.02.2012 23:45:06 ANTWORTEN >
Hihihihi, Oracle was sagst Du zu diesem Komiker von "AMSOR"?
Bedauerlicher gehts ja echt nimmer und wenns grad nicht um Hunde geht, wo sich der oder das Amsor, ich glaube ja daß es ein DAS ist, auskotzen kann, liest man das Depperl nirgends. ORACLE, ich versteh dich immer mehr!!
the unholy meint am 03.02.2012 11:35:58 ANTWORTEN >
@Oracle!
Danke für die Blumen und zum ersten Mal zeigst du dich als Das was Du eigentlich sein solltest, als Mensch! Darum gehe ich gern auf deine Zeilen ein!
ich weiß unter Anderem, daß Du ein Hundefreund bist und auch selbst drei Schäferhunde hast ( wenn ich dein Postig damals richtig verstanden habe ) und Du auch so nebenbei ein Fan von Wölfen bist, so wie auch ich selbst und Freunde von mir.

Was HBI ( wurscht ob nun Du es bist oder ein Anderer ) widerfahren ist, passiert irgendwo in Wien fast tagtäglich und so könnte dir ein Freund von mir aus einem Bezirk nahe der Donau und der Donauinsel schon fast ein Buch über seine Erlebnisse mit seinem Hund, der zufällig auch ein Schäfer ist, erzählen und du kannst mir glauben, daß dabei keine Lüge vorkommt. Das sind wirklich Tatsachen.

Wie dir ja sicher nicht entgangen ist, habe ich ein Unternehmen und bin deshalb auch des Öfetern in Wien unterwegs. Meistens Geschäftlich und obwohl ich einen Waffenpass habe, trage ich meine Waffen außer als Jäger ( diese Lizenz habe ich auch ) nur sehr selten bei mir und habe stattdessen immer einem meiner Hunde dabei.
Ich finde, daß ein Hund doch eher einen vermeintlichen Räuber etc. von seiner Tat abschreckt, als wenn ich eine Waffe dabei hätte und Diese auch noch ziehen müsste.
Dies könnte mitunter erst richtig zur Eskalation beitragen und böse enden.
Außerdem brauche ich, wenn ich nur kurz aussteige, den Wagen nie abzuschließen, weil ich den Hund drin lasse und Der läßt betsimmt keinen Fremden rein.

Meine Hunde sind Alle sehr gut ausgebildet und Zwei davon sind sogar noch Schutzhunde
( allerdings nicht in der Stufe wie z.B. ein Diensthund der Polizei, aber dennoch ) und es ist wirklich nicht leicht, meine Hunde zu provozieren.
Dennoch befand ich mich schon in ähnlichen Situationen wie HBI und kann mich gut in die Lage hinein versetzen. Die letzte Begegnung mit so einem ähnlichen Idioten hatte ich erst vor ca. drei Wochen nahe der Millennium City, wo ein solcher Blödian äußerst provokant in eine Hundezone stampfte und dabei wild seine Einkaufstasche gegen meinen Hund schwenkte. Natürlich reagierte mein Hund auch mit einer Warnung, was den Mann ( etwas Überraschend, ein älteres Semester ) zum Schimpfen und Drohen verleitete.

Als ich mit meinem Handy ein Foto von Ihm schoss und vor Ihm die Polizei anrief, suchte der Mann schließlich das Weite, aber nicht ohne zuvor noch zu drohen, daß er mir seinen Anwalt schicken würde, wenn ich sein Foto weitergeben würde. Genau das habe ich aber getan und ich denke, daß ich ja wohl doch über dem Deppen bezüglich Glaubwürdigkeit stehe und ich würde daher jedem Hundehalter raten, dem so Etwas oder Ähnliches passiert, ebenfalls so zu handeln.

Jedenfalls niemals den Hund vielleicht doch Das tun zu lassen, wozu Er gedacht wäre
und die Nerven bewahren. Wenn man selbst attackiert wird, so daß man verletzt wurde, dann kann man den Hund vorlassen, aber sonst in keinem Fall.

ich denke, in diesem Sinne sind Wir uns auch einmal Einig!!
Oracle meint am 02.02.2012 09:23:25 ANTWORTEN >
the unholy meint am 01.02.2012 14:17:37

Du hast ja noch einen Pluspunkt mit Sternchen bei mit - wegen der anderen Hundegeschichte, deshalb bestätige ich Dich jetzt mit einer Geschichte, die ich selber nicht erlebt habe, über die mir (vom HBI, der ich ja auch sein soll) aber berichtet wurde:

HBI abends auf letztem Gassigang in Wien, 2 große Hunde an der Leine und ohne Beißkorb (wie erlaubt). Ein Passant kommt auf ihn zu und bleibt ca. 1 Meter vor den Hunden stehen - fragt nach der Uhrzeit. Während der Frage fuchtelt er bereits mit den Armen und steigt von einem Bein auf das andere, die Hunde werden aufmerksam. HBI ohne Uhr kann die Uhrzeit nicht sagen. Darauf wird der Passant sehr laut und noch beweglicher. Die Hunde fangen natürlich an zu warnen und zu bellen. Trotz Warnung, sich von den Hunden fern zu halten, brüllt der Passant weiter rum und steht letztendlich zwischen den beiden Hunden und macht sein Theater weiter. Seine ungefähre wörtliche Rede: "Wenn die mich jetzt beißen, verhafte ich sie, lasse die Hunde erschiessen - ich bin Polizist!"

GsD ist nichts passiert. Dies ist sicher ein extremer Einzelfall, man muss sogar annehmen, dass der Passant zumindest angetrunken war, es ist aber deutlich für das Verhalten einiger Idioten (und dafür gibt es kein anderes Wort, außer vielleicht noch: Vollidiot), die meinen Hunde und deren Halter provozieren zu können.

Ich mag mir die Probleme nicht vorstellen, wenn die Hunde in dieser Situation tatsächlich gebissen hätten - selbst wenn es nur die Hose gekostet hätte, hätte Aussage gg. Aussage gestanden und es wäre ein Riesenärger geworden.

Und ich selbst habe es ja früher selbst oft genug erlebt, wie man blöde angemacht wird und viele meinen kommentieren oder provozieren zu müssen, sei es von der Aufforderung "Leine UND Beißkorb" oder das Radfahrer im Prater durch die Hundezone radeln.

Manchmal denke ich schon, dass es notwendig und richtig wäre, eine zusätzliche Hundeleine mitzunehmen, dann kann man den Karabinerhaken wenigstens so einem Stänkerer mal gepflegt irgendwo mit Schwung plazieren - aber da, wo es weh tut.
amsor meint am 03.02.2012 02:34:17
einfach mal mit Genuss den letzten Satz dieses Beitrages lesen und man bekommt gleich ein sehr anschauliches Bild vom allgemeinen Rechtsbewusstsein mancher Hundebesitzer !
Und man wundert sich dann auch nicht mehr, dass es viele Leute gibt, die froh sind, keinem Hund oder noch besser keinem solchen Hundebesitzer zu begegnen !
Es ist also wirklich so, wie es viele Hundebesitzerhier im Forum schreiben: nicht der Hund ist böse, sondern das zugehörige Herrl !
amsor meint am 02.02.2012 01:19:42 ANTWORTEN >
Hier sind eindeutig die Hundehalter schuld und ich hoffe es kommt ein deftiger Prozess auf sie zu und eine saftige Geldstrafe.
Bei diesen Kommentaren hier meint am 01.02.2012 17:34:00 ANTWORTEN >
wundert es nicht, daß Hetze überhand nimmt. Hier geht es nicht um die Hunde, sondern um deren Halter! Sowie um einen Opa, der seine Enkelin mit einem Stecken verteidigt hat. Die Wahrheit dieser Geschichte wird in der Mitte liegen, wie meistens. Nur kommt man damit nicht in die Zeitung.
omen meint am 01.02.2012 15:32:23 ANTWORTEN >
@ puchmaxi
wie viele radfahrer zerfleichen kinder ,beissen auch keine kinder in das kesicht sodass sie für ihr ganzes leben gezeichnet sind .das kann man nicht vergleichen . radfahrer sind meist nur rücksichtslose rowdies ..
the unholy meint am 01.02.2012 21:03:15
@omen!
Was die Radfajrer als rücksichtslose Rowdies betrifft, so kann man dein "nur" um Einiges erweitern. Richtig, Radler zerfleischen und beissen keine Kinder, aber fahren sie, sofern es nicht ihre Eigenen sind, über den Haufen. Und Das sogar auf eine Fußgängerweg.
es gibt auch Radler die nur allzu gern nach hunden und Fußgängern treten, oder mit Metall Luftpumpen nach diesen schlagen. Unter Anderem auch auf Autos die im Weg sind und Dank unserer regierung können diese Rowdies zu über 90% immer in der Anonymität verschwinden. So sieht die Wahrheit aus!
bran/branwhen meint am 01.02.2012 15:23:44 ANTWORTEN >
Also für einige Kommentare hier, schäme ich mich als Hundehalter enorm!
El Pueblo ......... leider unterste Schublade!
Für die Dummheit mancher Hundehalter muss dann halt wieder der Hund herhalten!!!
Lernt doch endlich Rücksicht zu nehmen und da ganz besonders auf KINDER!
bran/branwhen meint am 01.02.2012 15:20:05 ANTWORTEN >
puchmaxi meint am 01.02.2012 12:53:05

Du bist anscheinend ein Hundehalter welcher nur mit Hund stark ist! Finde ich sehr traurig.
NEIN ich bin kein Hundehasser, sondern ein Hundeliebhaber. Aber dir würd ich ganz sicher keinen
verkaufen.
puchmaxi meint am 01.02.2012 12:53:05 ANTWORTEN >
El Pueblo du kannst keinen was machen ...dein name sagt ja schon alles..und probier es meinen hund anzugreifen..zuerst must du über mich du kasperl
the unholy meint am 01.02.2012 14:17:37
@puchmaxi!
Dem kann ich nur zustimmen, denn es is immer so, daß die mit der größten Gosch'n die kleinsten Wühlmäuserln sind.

Auch was du bezüglich der Hundehasser geschrieben hast, kann ich nur bestätigen und es gibt einfach eine bestimmte Gruppierung von "netten" Mitmenschen, die Hunde einfach grundlos provozieren und reizen müssen, um nur ja damit einen Konflikt zu verursachen.
Habe so einem Typen erst kürzlich selbst erlebt und ihm eine schöne Abfuhr erteilt.
Im wahrsten Sinne des Wortes!!
El Pueblo meint am 01.02.2012 11:29:13 ANTWORTEN >
Wo ist eigentlich euer Problem? Wenn ein Hund eines meiner Kinder beisst, bring ich den hund eigenhändig um. Na mit der Anzeige wegen Sachbeschädigung kann ich leben. Den Hundehalter zeige ich wegen fahrlässiger schwerer Körperverletzung an. In diesem Fall geht es abe rnicht um den hund, sondern, dass zwei Wahnsinnige einen Pensionisten niedergetreten haben und ihn im Schnee liegen gelassen haben. Das ist schwere vorsetzliche Körperverletzung, wenn auch nicht sogar bei den jetzigen Temperaturen Mordversuch. Zumindest wurde das mögliche Erfrieren des Mannes hingenommen.
Kind und Tier meint am 01.02.2012 11:00:27 ANTWORTEN >
nich nur die Kinder sollen den Umgang mit Tieren, besonders mit fremden Tieren lernen sondern auch die Tier- Hundehalter sollten Rücksicht nehmen. Kommt es darauf an wird jeder der mit Kind unterwegs ist, sein Kind schützen. Ich selbst hab mich sogar um meine Katze zu schützen auf einen Rotweiler geworfen!! Hat leider nichts geholfen und warum weil der Hundehalter zu blöd war den Hund an der Leine zu halten (im Stadtgebiet pflicht)!!! Ein miteinander wäre schön und mehr Rücksicht von beiden Seiten!!
@Yoyoko meint am 01.02.2012 10:24:22 ANTWORTEN >
es geht ned um die hunde sondern um die besitzer, lesen...
puchmaxi meint am 01.02.2012 09:56:05 ANTWORTEN >
typisch hundehasser gibts genug davon...sogar auf kleine hunde wird losgegangen..immer nur kinder kinder..hundebesitzer zahlen genug steuern..und jedes jahr das gleiche thema hunde und hundekot..haben die leute keine anderen sorgen..und mit solchen artikeln werden die hundehasser noch ärger..kümmert euch einmal um die radfahrer die sind gefährlicher als die hunde
gundi22 meint am 01.02.2012 09:51:53 ANTWORTEN >
Die armen Hunde können wirklich nichts dafür, die einzigen die hier Schuld haben sind die rücksichtslosen Hundebesitzer. Egal wie lieb der Hund ist muss man bedenken das manche Kinder oder Erwachsene eben Angst haben wenn ein Hund auf sie zuläuft. Als Hundebesitzer muss man eben entsprechend handeln und sich rücksichtsvoll verhalten. Einem ängstlichen Menschen muss man sich mit einem Hund eben ruhig und langsam nähern, so bringt man ihm das Tier auch näher und zeigt das nicht jedes Tier bösartig ist, vielleicht etwas überschwenglich beim Begrüßen von Fremden aber nicht zwangsläufig aggressiv. Fakt ist jedenfalls, einen älteren Herrn niederzustoßen und den "Am-Boden-liegenden" auch noch zu treten ist unterste Schublade und gehört bestraft.
AndreasR meint am 01.02.2012 09:32:45 ANTWORTEN >
Ein Hund ist und bleibt ein Tier. So zahm und harmlos es sein mag, aber über die Jahre gesehen wird irgendwann der Tierinstinkt überhand nehmen und auch kleine Kinder als jagbare Beute sehen. Hund an die kurze Leine, egal in welchem Umfeld. Strengere Kontrollen der Hundebesitzer. Bei "Übergriffen" auf Menschen wünsche ich mir härtere Strafen für die Besitzer, bwz. sollte der Hund dann schleunigst in den Hundehimmel befördert werden. Rigoroses Vorgehen erwünscht denn wir haben weiß Gott viel größere Probleme.
anonymos meint am 01.02.2012 09:14:31 ANTWORTEN >
ja es wäre wirklich besser wenn Hundebesitzer eine 5 cm Leine hätten. Ein großteil der Hunde sind sicher in Ordnung, nur wir alle wissen Hunde sind unberechenbar und nur zu hoffen das man einen Hund begegnet der in Ordnung ist Fahrlässig. Kinder sind Hunde schutzlos ausgeliefert, daher find ich das in ordnung was der alte Mann gemacht hat.
Yoyoko meint am 01.02.2012 08:43:42 ANTWORTEN >
Na klar, gleich wichtigmachen und sich in der Zeitung präsentieren und wieder auf die bösen Hunde schimpfen. Es gehören immer zwei dazu. Sie werden sich schon ensprechend aufgeführt haben. Es gehört sich auch nicht, mit einem Stock zu drohen. Man kann z. B. die Seite wechseln. Oder den Hundebesitzer bitten, die Leinen kürzer zu halten, was er aber normalerweise von selbst machen müsste. Ich denke, Sie sind durch die ganzen "Böshunde-Storys" in den Medien auch schon geschädigt. Die wenigsten Hunde sind böse!
Vertrottelt... meint am 01.02.2012 07:45:45 ANTWORTEN >
...geht die Welt zugrunde!
Isabella108 meint am 01.02.2012 07:41:58 ANTWORTEN >
Typisch Hundehalter! Rücksichtslos und asozial! Hab mit 3 Kindern schon genug erlebt. Wenn ein kleines Kind von einem Tier, das um einiges größer ist, angesprungen wird und sich fürchtet, kannst Dich von dem Besitzer noch schimpfen und bedrohen lassen, wennst dich schützend vor dein Kind stellst. Nicht nur 1x passiert.
Ist aber schon mal toll, dass hier die Halter den Hund ausnahmsweise nicht im Wald wildern haben lassen. Ist schon selten.
Clubsound meint am 01.02.2012 06:53:15 ANTWORTEN >
Na Hauptsache die Hunde sind mal wieder der Aufhänger der Geschichte! Ich knanns schon nimmer hören! Wahrscheinlich wird der gute Herr Opa sich auch nicht gerade rühmlich verhalten haben. Wenn er schon selbst sagt, dass der Hunde angeleint war. Was will er denn noch? Muss jeder Hundebesitzer seinen Hund an einer 5cm-Leine halten? Das liebe Enkerl wird die Angst vor Hunden wohl nie verlieren, wenn es der Opa und die Eltern auch so vorleben! Ein bisschen mehr miteinander. Nicht jeder Hund ist ein tollwütiger Bisstäter, der Großteil der Hunde, egal welche Größe sind lieb und nett und wollen höchstens spielen oder den Kontakt zu Kindern suchen!
karl01 meint am 01.02.2012 10:32:01
Genau, sag ich auch! Einfach hingehen und ausprobieren, etwaige Verletzungen gleich im nächsten Spital behandeln lassen. Das ist wirklich eine gute Möglichkeit die diversen Hunde kennen zu lernen. Mit der Zeit lernen auch die Kinder, dass es Hunde gibt, die "nur" spielen wollen, die Narben sind nicht weiter schlimm.... ;-) Du bist ein wirklich ganz Lieber...Auh, das war der Falsche...., na, das Spital ist ja nicht so weit....
Sleepless4 meint am 01.02.2012 08:36:46
Jaaaa lieber Clubsounds und die ganze Welt besteht aus flauschig weichen Rosa Marshmallows!!
Kryptana meint am 01.02.2012 07:42:19
Natürlich sind Hunde auch nett und lieb wenn Sie gut erzogen sind. Aber wie man sieht ist das "Herrchen" nicht so lieb und nett, also wie soll der Hund dann Lieb und nett sein. Du hast wohl das Bild noch nicht gesehen was rechts unten in Bilder des Tages ist. Dann vergeht mir wieder mal die Tierliebe. Man sollte sich eben keinen Hund nehmen als Kinder ersatz. Katzen oder Hasen sind eine echte Alternative als die "Wolfsnachkommen".
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