Polizei jagt Katzen-Killer aus der Gnigl

Salzburg

Polizei jagt Katzen-Killer aus der Gnigl

Ein irrer Katzenmörder treibt im Salzburger Stadtteil Gnigl sein Unwesen. Nun setzte der Verein Pfotenhilfe eine Prämie von 500 Euro für entscheidende Hinweise auf den Täter aus.

Wie ÖSTERREICH berichtete, wurde die knapp zwei Jahre alte Katze "Flöckchen" am Donnerstag von einem Unbekannten erschossen. "Sie war ganz anders als sonst, hat furchtbar miaut. Sie hat auf einer Seite geblutet, und als ich gesagt hab 'Mei Weibi, komm her', da hab' ich beim Streicheln ihr verpicktes Fell gespürt und noch mehr Blut entdeckt", sagte Besitzerin Margarethe Klein. Beim Tierarzt wurde schließlich die Schusswunde entdeckt.

"Flöckchen" starb. Es gab keine Rettung mehr: "Es ist sehr schlimm für mich. Erst vor drei Monaten ist meine andere Katze bei einem Unfall gestorben."

Die grausame Tat ist für Margarethe Klein unverständlich: "Hier in der Siedlung in Gnigl wohnen viele Kinder und es gibt viele Katzen. Vielleicht fühlt sich jemand gestört." Sie will nun andere Bewohner warnen, dass "da draußen ein Irrer herumläuft".

"Diese Serie des Tötens unschuldiger Tiere darf nicht weitergehen. Der Tierquäler muss schnellstens ausfindig gemacht werden." sagt Sascha Sautner , Sprecher der Pfotenhilfe.

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