Vandalenakt in Salzburg selbst verübt

Motiv Frust

© APA/ROBERT NEWALD

Vandalenakt in Salzburg selbst verübt

Die Polizei im Lungau konnte nun einen angeblichen Vandalenakt, den ein 18-Jähriger Ende August angezeigt hatte, aufklären: Der Lungauer hatte sein Auto selbst beschädigt und Hakenkreuze in die Karosserie gekratzt, teilte die Polizei am Wochenende mit. Der Verdächtige habe ein umfangreiches Geständnis abgelegt. Frust und Enttäuschung wurden als Motiv für die Beschädigungen genannt.

Ein angeblicher politischer Hintergrund sei nicht gegeben, heißt es im Bericht der Polizei. Der auf einem Parkplatz gegenüber der Burg Mauterndorf abgestellte Pkw war am 29. August mit spitzen Gegenständen zerkratzt worden. Unter anderem waren Hakenkreuze sowie der Schriftzug "Sozi Sau" in den Lack gekerbt worden. Einen Tag später wurde das Innere des Wagens verwüstet. Die Erhebungen der Polizei Tamsweg haben nun ergeben, dass der Jugendliche die Beschädigungen selbst herbeigeführt hatte.

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