Drama um Prinz-Friso: Hier ging Lawine ab
Staatsanwalt ermittelt
Montag, 20. Februar 2012
Der genaue Unglücksort auf der Ski-Karte...
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Montag, 20. Februar 2012
...Prinz Johan Friso war Freitagmittag beim Skifahren in Lech im Bereich Litzen in Richtung Zugertobel von einer Lawine verschüttet worden.
Staatsanwalt ermittelt
Montag, 20. Februar 2012
Nach dem Lawinenunglück ermittelt die Staatsanwaltschaft Feldkirch wegen "fahrlässiger Körperverletzung unter besonders gefährlichen Umständen.
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Montag, 20. Februar 2012
Wie bzw. von wem das Schneebrett ausgelöst wurde, war vorerst unklar. Zum Zeitpunkt des Unfalls herrschte in Lech Lawinenwarnstufe 4 - "groß" - auf der fünfteiligen Skala.
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Montag, 20. Februar 2012
Michael Manhart, Geschäftsführer der Skilifte Lech, schätzte am Samstag den Hang, in dem sich das Lawinenunglück mit dem niederländischen Prinzen ereignete, als gefährlich ein. "Der Hang ist 'heiß', es ist eine kurze, steile Böschung", sagte er.
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Montag, 20. Februar 2012
Jemandem die Schuld für den Lawinenabgang zuzuweisen, "wäre völlig falsch", so Manhart. Die Entscheidung, im freien Skigelände in einen Hang einzufahren, liege bei jedem Einzelnen. im Bild: Prinz Frisos Schwägerin Prinzess Maxima mit den Kindern.
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Montag, 20. Februar 2012
"Der Prinz war so oft in Lech, der weiß genau, was er macht", meinte Manhart, der für einen großen Teil des gesicherten Lecher Skigebiets die Verantwortung trägt.
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Montag, 20. Februar 2012
Jetzt liegt Prinz Friso im Koma im Spital in Innsbruck.
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Montag, 20. Februar 2012
Völlig unklar ist, wie schlimm seine Verletzungen sind.