Asfinag kürzt Investitionsprogramm

Milliarden Euro

Asfinag kürzt Investitionsprogramm

Zuversicht für die verkehrsgeplagten Oststeirer zwischen Riegersdorf, Großwilfersdorf und Fürstenfeld: Im Herbst könnte der Startschuss für den Ausbau der Bundesstraße zur Schnellstraße 7 erfolgen. Das Projekt ist nämlich vom rund drei Milliarden umfassenden Sparprogramm der Asfinag bis 2016 ausgenommen. „Das ist auch gut so“, freuen sich die Bürgermeister entlang der stark befahrenen Verbindung von der Südautobahn nach Ungarn.

Zeitplan
Täglich rollt der Verkehr mit 19.000 Fahrzeugen durchschnittlich durch kleine und enge Ortsdurchfahrten. „Die Investitionen für den ersten Teil belaufen sich auf rund 435 Millionen Euro, bis 2017 ist der erste Abschnitt von Riegersdorf bis Dobersdorf fertig“, bestätigt man in der Projektleitung der Asfinag. Ausständig seien noch einige wenige Bescheide.

Kärntner Lücke
Ebenfalls 2013 soll auch der Ausbau der Schnellstraße 36 zwischen St. Georgen ob Judenburg und Scheifling beginnen. Allerdings: Eine durchgehende Schnellstraße über St. Veit an der Glan nach Klagenfurt wird es in absehbarer Zeit nicht geben. Jene 48 Kilometer nördlich von St. Veit bis nach Scheifling fallen dem Sparstift der Straßenbaugesellschaft zum Opfer. Wann mit dem Bau gerechnet werden kann, ist derzeit komplett offen.

Anders die Situation auf der Pyhrnautobahn, die wechselweise bis 2013 zwischen Leibnitz und Lebring in eine Richtung geschlossen ist: Grund ist die Generalsanierung eines der ältesten Autobahnabschnitte in der Steiermark. Staus sind programmiert.

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