Sonderthema:
Bewaffneter Raubüberfall auf Grazer Postamt

Täter flüchtig

© APA

Bewaffneter Raubüberfall auf Grazer Postamt

Die Faustfeuerwaffe hatte der etwa 20 Jahre alte Mann in einem mitgebrachten Rucksack versteckt gehabt, als er das Gebäude betrat. Er zwang einen Angestellten zur Aushändigung von Bargeld. Danach flüchtete der Täter - eine sofort eingeleitete Fahndung verlief negativ, hieß es am Freitag seitens der Polizei.

Der Überfall ereignete sich gegen 16.50 Uhr in der Triesterstraße. Der junge Mann - er war dunkel gekleidet und trug weiße Turnschuhe - kam in das Postamt, zog plötzlich einen kleinen dunklen Revolver und richtete ihn auf den Angestellten. Er schrie "Überfall" und forderte mit hingehaltener Tasche und den Worten "Geld rein" Bares.

Der Postbedienstete stopfte eine unbekannte Anzahl an Scheinen in den Rucksack, während ihn der Täter mit der Waffe und den Worten bedrohte: "Mach' keinen Blödsinn". Gleich darauf rannte der Täter in Richtung Triester-Wohnsiedlung davon. Er trug eine helle Stoffmaskierung, die er bis oberhalb des Nasenbeins gezogen hatte, sowie eine grau-grüne Haube.

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