Hartberg-Fürstenfeld

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Familie rettet sich aus brennendem Haus

Eine fünfköpfige Familie hat sich in der Nacht auf Montag aus ihrem brennenden Wohnhaus in der Oststeiermark gerettet. Die 30-jährige Mutter war durch den Brandmelder wach geworden und mit ihren vier Kindern im Alter von vier bis zwölf Jahren ins Freie geflüchtet. Die Ursache stand Montagvormittag noch nicht fest. Der Schaden dürfte laut Polizei um die 200.000 Euro ausmachen.

Der Alarm ging gegen 22.50 Uhr los und riss die Mutter in St. Lorenzen am Wechsel (Bezirk Hartberg-Fürstenfeld) aus dem Schlaf. Sofort bemerkte sie den Brandgeruch und hörte das Knistern des Feuers. Sie verständigte die Einsatzkräfte und weckte ihre Kinder. Mehrere Dutzend Feuerwehrleute löschten die Flammen, aber das Haus wurde stark beschädigt: Das Ober- und das Dachgeschoß brannten vollständig aus.

Beim Haus besteht Einsturzgefahr, weshalb die Familie vorerst nicht darin wohnen kann. Sie fand bei Angehörigen Unterschlupf. Laut Polizei war das Feuer im Bereich der Küche im Obergeschoß ausgebrochen. Die Brandgruppe des Landeskriminalamts Steiermark muss die genaue Ursache aber noch ermitteln.

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