Interpol jagt steirische Jihadisten-Familie

Aufregung

Interpol jagt steirische Jihadisten-Familie

Jene Familie aus der Steiermark, die von Interpol zur weltweiten Fahndung ausgeschrieben worden ist, war bis Weihnachten noch in der Steiermark, so der Bürgermeister von Wettmanstätten (Bezirk Deutschlandsberg), wo die sieben Personen gewohnt haben. Mittlerweile sollen sie sich in Syrien befinden.

Bis Dezember noch in der Schule
Die Familie mit den fünf Kindern - drei Mädchen und zwei Buben - im Alter von zwei bis 13 Jahren hatte zumindest bis zu Beginn der Schulweihnachtsferien im Dezember 2014 noch in ihrem Haus Wettmanstätten gewohnt, erzählte Bürgermeister Helmut Kriegl (ÖVP)

Sie waren unauffällig
Enes S. und Michaela S. seien "sehr unauffällig" gewesen, es habe auch nichts darauf hingedeutet, dass sie nicht länger bleiben wollten. Er habe vor einiger Zeit mit dem Mann (35) über einen Kanalanschluss für das Haus gesprochen, so Kriegl.

Die Familie lebte seit Juli 2013 in der Weststeiermark. Die Schwester der Mutter soll am 19. Dezember eine Vermisstenanzeige erstattet haben.

Kontakt zu inhaftiertem Hassprediger
Laut Medienberichten soll der Vater zum Kreis um den mutmaßlichen Jihadisten Mirsad O. alias Ebu Tejma gehören, der derzeit in Graz in Untersuchungshaft sitzt. Die Staatsanwaltschaft Graz hatte am Dienstag von dem Vorfall noch keine Kenntnis.

 

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