Junger Steierer an Überdosis gestorben

Drogenmilieu

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Junger Steierer an Überdosis gestorben

Der 19-jährige Obersteirer, der am Montagnachmittag von einem Bekannten in dessen Wohnung in Donawitz (Bezirk Leoben) tot aufgefunden worden war, ist an einer Hirnschwellung und an einem Lungenödem gestorben. Dies habe die Obduktion ergeben, so die Sicherheitsdirektion Steiermark am Dienstag. Über die Substanz, die der dem Drogenmilieu zuzuordnende junge Mann genommen hatte, soll eine Blutuntersuchung Klarheit verschaffen.

Die Obduzierung hat weiters ergeben, dass der 19-Jährige in der Nacht auf Sonntag gestorben ist. Auslöser der massiven Hirnschwellung und des Lungenödems sei eine Suchtmittelvergiftung gewesen. Fremdverschulden konnte zweifelsfrei ausgeschlossen werden, so ein Beamter der Außenstelle Niklasdorf des Landeskriminalamtes Steiermark.

Drogenmilieu
Der junge Mann hatte das Wochenende in der Wohnung eines Bekannten (18) in Donawitz im Bezirk Leoben verbracht, die dieser ihm für einige Tage überlassen hatte. Als der Frühpensionist - er ist laut Polizei ebenfalls dem Drogenmilieu zuzurechnen - am Montag gegen 14.45 Uhr in seine Wohnung zurückkehrte, fand er den 19-Jährigen leblos auf der Couch vor. Der Notarzt konnte nur mehr den Tod des Obersteirers feststellen.

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