Männliche Leiche lag in der Pinka

Kein Fremdverschulden

Männliche Leiche lag in der Pinka

Im steirisch-burgenländischen Grenzfluss Pinka ist am Montagabend eine männliche Leiche gefunden worden, wie die Sicherheitsdirektion Steiermark am Dienstag eine Meldung des ORF Burgenland bestätigte. Es liegt laut Polizei kein Fremdverschulden vor. Bei der Obduktion durch die Gerichtsmedizin Graz wurde am Dienstag festgestellt, dass die tödlichen Verletzungen durch ein Polytrauma aufgrund eines Sturzes aus großer Höhe verursacht wurden. Da sich in der Nähe des Fundortes des 30 Jahre alten Mannes aus Salzburg eine Brücke befindet, könnte es sich entweder um einen Suizid oder um einen Unfall handeln.

Eine Frau war am Montagabend als Passagierin mit einem Autobus entlang des Flusses gefahren, als ihr ein "ungewöhnlicher Gegenstand" im Fluss auffiel. Sie hielt wenig später selbst noch einmal Nachschau und erkannte dabei, dass es sich um einen toten Menschen handelte. Nachdem sie Alarm geschlagen hatte, wurde der leblose Körper von Polizei und der Feuerwehr Pinggau im oststeirischen Bezirk Hartberg geborgen.

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