Riss der Hirnarterie führte zum Tod

Junger Obersteirer

Riss der Hirnarterie führte zum Tod

Die Obduktion jenes 20-Jährigen, der am vergangenen Wochenende in Folge einer Schlägerei beim Brucker Stadtfest gestorben war, hat als Todesursache einen Riss der Hirnarterie mit Hirnlähmung festgestellt. Der Bursche hatte an einem angeborenen Aneurysma gelitten. Sein 19-jährige Kontrahent wurde inzwischen enthaftet und wegen Körperverletzung mit tödlichem Ausgang angezeigt.

Der Bürgermeister von Bruck an der Mur, Bernd Rosenberger (S), hatte sich am Dienstag in einem Offenen Brief von dem Vorfall tief betroffen gezeigt und sein Beileid bekundet, gleichzeitig aber darauf hingewiesen, dass sich die Auseinandersetzung zeitlich und örtlich außerhalb des Stadtfestes abgespielt habe.

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