Sturzbetrunken
Steirer fuhr mit Straßenwalze zur Disco
Mit 3,2 Promille klaute der 23-Jährige eine vier Tonnen schwere Straßenwalze.
Im Tanzcafé da capo hat man schon viel erlebt. Am Wochenende wackeln die Wände der Disco im steirischen Feldbach zur lauten Musik, der Alkohol fließt in Strömen - was der Polizei, wie in jeder ländlichen Disco üblich, bereits etliche Einsätze beschert hat. "Doch eine Aktion wie diese habe ich in den vier Jahren, die ich hier auflege, noch nie erlebt“, sagt der DJ des Lokals.
Er war Zeuge, als in der Nacht auf Montag, um kurz nach zwei Uhr früh, Stammgast Manuel W. mit einem Kumpel durch die Tür wackelte. Und sagte: „Kummt’s mit auße, dann zeige ich euch, womit wir gekommen sind!“
Der Oststeirer hatte den ganzen Abend getrunken
Der 23-Jährige
hatte das Lokal etwa eine Stunde zuvor verlassen: Er hatte den ganzen Abend
getrunken, zwischendurch auf einer Couch geschlafen. Alle dachten, er sei
nach Hause gegangen. Als er nun strahlend zurück kam, folgten die Gäste
seiner Aufforderung - und brachen draußen zuerst in Gelächter aus: Dort
stand eine Straßenwalze der Baufirma Teerag-Asdag geparkt. Gewicht: Vier
Tonnen.
„Es fühlte sich im Lokal an wie ein Erdbeben“
"Ich
war noch im Lokal, als plötzlich alles zu zittern begann“, erinnert sich der
DJ. Der Grund: Beim Angeben mit "seiner“ Walze hatte Manuel W. das Gerät
gestartet und den Rüttler eingeschaltet, was sich im Kellerlokal da capo
„wie ein Erdbeben“ anfühlte.
Dem Publikum gefror das Lächeln endgültig als es bemerkte, wie besoffen der Fahrer war. Ein Stammgast: "Im ersten Moment war das Ganze lustig. Als wir mitbekommen haben, dass er mit der Walze durch die Stadt gefahren ist, haben wir die Polizei geholt.“
Der Schlüssel war im Fahrzeug versteckt
Die Beamten kamen
und ließen den amtsbekannten Manuel W. ins "Röhrl“ blasen. Resultat:
Sagenhafte 3,2 Promille. Mit Müh’ und Not konnte man aus ihm herausbekommen,
woher die Walze stammte: Von einer Baustelle, am 400 Meter entfernten
Mozartweg.
W., selbst ein Bauarbeiter, hatte den versteckten Schlüssel gefunden. Dann war er durch halb Feldbach gefahren, wie durch ein Wunder ohne Unfall oder Beschädigungen an geparkten Autos. „Es war Nacht, es bestand keine große Gefahr“, atmet ein ein Polizist auf. Manuel W. wurde angezeigt. Und hat bis heute einen schrecklichen Kater.
Besoffener mit Probeführerschein türmte













beiden als zu fuß zu gehen.
fahren die leute zu schnell werden sie gemeingefährliche raser geschimpft fahrens langsam passts auch net
ob mann mit so einem gefährt wohl auch eine gefährtin anbaggern kann?
Solange kein betrunkener Karpfen fährt, wahrscheinlich schon.
ich glaube, unser lieber karpfen würde es sogar schaffen, diese gefährtin dann auch erfolgreich "abzuschleppen";-)!
natürlich;-)!
"Redakteure". ER hat geklaut? Höchstens unbefugt in Betrieb genommen. Er ist ja zur Disco gefahren und hat abgestellt. Er wollte sicher nicht danach über die Grenze fahren. Also ist es kein Diebstahl!
Redakteure aus dem Mittelalter? JEDER Bauarbeiter weiß in kürzester Zeit wo die Schlüssel dafür hinterlegt werden! UND: Korrekt abgestellt, nichts beschädigt. Also konnte er das Gerät sicher bedienen.
Alkohol sicher zu viel. Aber ich kenne Uniformierte, bei denen sollte der angehaltene einen Alko-Test vornehmen. Besonders in ländlichen Gegenden. Wobei das Gleichheitsgesetz gilt. Auch in "Großstädten" fahren besoffene Uniformierte.
Wo ist da der Fehler??
Wahrscheinlich musste er zeitig in der Früh zur Arbeit.
Die Sreirer haben schon immer gewusst wo es langgeht!!
:-))
viel zu viel Uhudler (bekannt als "Heckenglescher") getrunken haben!
ist ein Hit!
auch einmal pomale mit einer Strassenwalzi!
Lasst doch die jungen Menschen in Ruh, bitte!