Steirer kämpft gegen Post an seine tote Mutter

Krankenkasse

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Steirer kämpft gegen Post an seine tote Mutter

Ein Steirer erhielt von der steirischen Gebietskrankenkasse (GKK) ein Schreiben, das an seine tote Mutter adressiert war. Sie sollte zu einer Vorsorgeuntersuchung erscheinen. Die Frau war zu diesemZeitpunkt jedoch bereits fünf Jahre tot, sie war im Februar 2003 im Alter von 76 Jahren gestorben.

Der Sohn war nach diesem Vorfall schon leicht genervt, war dies doch nicht das erste Mal, dass er ein solches Schreiben erhielt. Vor einiger Zeit hatte die Tote die E-Card zugeschickt bekommen. Der Sohn hatte die Karte mit dem Vermerk zurückgeschickt, dass seine Mutter verstorben sei.

Ein halbes Jahr später lag die E-Card erneut in seinem Postfach. Der Mann rief persönlich bei der Gebietskrankenkasse an und klärte den Irrtum auf. Es gab Entschuldigungen und Versprechen.

Kurz darauf kam wieder ein Schreiben ins Haus: Sie solle sich zur Vorsorgeuntersuchung melden. Aus Gesundheitsgründen, wie es hieß. Jetzt hat der Mann die Schnauze voll. "Einmal kann das ja passieren. Aber jetzt reicht es mir. Meine Mutter ist seit fünf Jahren tot und die Gebietskrankenkasse will das nicht einsehen!"

Bei der Gesundheitsbehörde heißt es: "Computerpanne".

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